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Einbruch-Serie im KreisPolizei jagt Täter nach 17 Einbrüchen

Einbrecher hebelt mit Brechstange ein Fenster auf (Symbolbild).

Copyright: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

Im Rhein-Kreis Neuss kam es zu zahlreichen Einbrüchen. Die Polizei bittet um Hinweise (Symbolbild).

Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss verzeichnet 17 Einbrüche und Einbruchsversuche in nur einer Woche.

Eine Einbruch-Serie erschüttert den Rhein-Kreis Neuss. In der vergangenen Woche kam es zu insgesamt 17 Wohnungseinbrüchen und Versuchen. Wie die Polizei mitteilt, wurden acht Taten vollendet, in neun Fällen blieb es beim Versuch.

Besonders betroffen war die Stadt Kaarst mit insgesamt sechs Taten, wovon drei im Versuchsstadium steckten. Jeweils ein vollendeter Einbruch wurde in Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Korschenbroich und Rommerskirchen registriert. In Meerbusch blieb es bei zwei Versuchen, während es in Neuss zu vier Einbrüchen kam, darunter ein Versuch.

Täter auf frischer Tat überrascht

In mehreren Fällen wurden die Einbrecher und Einbrecherinnen von den Bewohnern und Bewohnerinnen überrascht. In Korschenbroich versuchte ein Unbekannter am Montag (16.03.) gegen 10.30 Uhr in eine Wohnung „Am Kirchkamp“ einzusteigen. Als eine Bewohnerin auf ihn aufmerksam wurde, ergriff er die Flucht.

Der Flüchtige wird als circa 175 bis 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur beschrieben. Er trug eine blaue Mütze und einen schwarzen Trainingsanzug.

Auch in Rommerskirchen an der Straße „Zur Bahnmeisterei“ wurde ein Einbrecher am Mittwochabend (18.03.) gegen 22.25 Uhr gestört. Er hatte bereits ein Fliegengitter entfernt, als die Hausbewohner ihn bemerkten und er flüchtete. Dieser Mann soll circa 180 Zentimeter groß gewesen sein und einen schwarzen Kapuzenpullover getragen haben.

In Kaarst am Hülser Weg scheiterten am Freitag (20.03.) gegen 10.05 Uhr zwei Männer. Nachdem sie an der Haustür geklingelt hatten, versuchten sie diese aufzubrechen. Eine Bewohnerin bemerkte die Tat, klopfte gegen die Tür und schlug die Täter so in die Flucht.

Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung

Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen und Zeuginnen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 zu melden.

Kostenlose Beratung: So schützen Sie Ihr Zuhause

Die Polizei weist darauf hin, dass sich Eigentümer, Eigentümerinnen, Mieter und Mieterinnen durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen schützen können. Da Einbrecher oft unter Zeitdruck stehen, geben sie bei Widerstand durch Sicherheitstechnik schnell auf. Experten und Expertinnen der Kripo beraten kostenfrei vor Ort zu Sicherungsmöglichkeiten. Termine können unter der Rufnummer 02131 3000 vereinbart werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Polizeiliches Absperrband an einem Tatort. (Symbolfoto)

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