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Nachts beim Spaziergang Obdachlose schlagen Prinz Frédéric von Anhalt zusammen

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Prinz Frédéric von Anhalt wurde von Obdachlosen verprügelt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Beverly Hills/Düsseldorf – Als Prinz Frédéric von Anhalt im Februar beim Düsseldorfer Rosenmontagszug mitfuhr (hier lesen Sie mehr), wollte er eigentlich anschließend gleich seinen neuen Adoptivsohn mit nach Los Angeles nehmen.

Der Deal platzte, seitdem quillt sein Postfach mit Bewerbungen aus aller Welt über. Die meisten davon sollen erneut aus seiner alten Heimat, der Landeshauptstadt, kommen.

Prinz Frédéric von Anhalt im Krankenhaus

Doch aktuell hat der Prinz ganz andere Sorgen: Frédéric liegt im Krankenhaus, nachdem er in der Nacht zum Dienstag (12. Mai) in Beverly Hills zusammengeschlagen wurde!

Was war passiert? Beim nächtlichen Spaziergang sprachen ihn drei Obdachlose an. „Normalerweise trauen die sich gar nicht in die Gegend, um zu betteln. Ich habe ihnen dann aber 20 Dollar gegeben.“

Das war dem Trio aber zu wenig. Der Prinz wollte sich entfernen, als er einen starken Schlag von hinten spürte.

Prinz Frédéric von Anhalt: Obdachloser schlug mit Stock auf ihn ein

„Plötzlich schlug einer der Obdachlosen mit einem Stock auf mich ein. Er traf mich mehrfach auf die Rippen und auf die Schulter. Dann kamen die anderen beiden auf mich zu. Ich lag kurz auf dem Boden, hatte aber noch genug Kraft zu flüchten", berichtet er.

Frédéric schleppte sich noch nach Hause, am nächsten Morgen wurden die Schmerzen aber zu stark und er ließ sich in die Notaufnahme einliefern. Dort stellten die Ärzte fest, dass er sich „nur“ starke Prellungen zugezogen hat.

Prinz Frédéric von Anhalt: Nach der Corona-Krise zurück nach Düsseldorf

„In einem Monat sind die Schmerzen wieder weg“, blickt er schon wieder nach vorne. Zuvor hatte er bereits mehrfach angekündigt, nach dem Ende der Corona-Krise wieder nach Düsseldorf reisen zu wollen.

Vielleicht findet er dann endlich seinen neuen Adoptivsohn. Von den Schlägern vom Dienstagmorgen wird garantiert keiner, auch wenn der Prinz keinen Groll hegt.

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„Schuld sind nicht die armen Menschen, die auf der Straße leben müssen“, sagt er. „Es gibt keine Fußgänger und Touristen, sie verdienen keinen Cent. Kein Wunder, dass sie durchdrehen.“

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