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Skandal an Düsseldorfer GrundschulePraktikant (18) soll sich vor Kind entblößt haben

Schule

Copyright: Michael Brandt/dpa

Zwei leere Stühle stehen in einem Klassenraum vor einer Tafel. (Illustration)

Schock an Grundschule: Praktikant (18) entblößt sich.

Unfassbare Vorwürfe erschüttern eine Düsseldorfer Grundschule! Ein Praktikant (18) aus der Nachmittagsbetreuung steht im Verdacht, sich vor einem Kind entblößt zu haben. Exhibitionistische Handlungen sind nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Wie die dpa meldet, soll der junge Mann in einer zweiten Klasse sein erigiertes Glied vor einem Schüler angefasst haben. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurde das Handy des Praktikanten sichergestellt. Die „Rheinische Post“ hatte als erste darüber berichtet.

Lehrerin im Raum – doch niemand bemerkte etwas

Das Unfassbare an der ganzen Sache: Während der Tat war laut dpa-Informationen sogar eine Lehrerin im Klassenzimmer anwesend. Weil sie den Kindern aber einen Film vorführte, hat sie von der schrecklichen Szene, die sich an einem Waschbecken in einem unbeobachteten Augenblick abspielte, nichts mitbekommen.

Ein Kind, das alles mitansehen musste, hat sich seinen Eltern anvertraut. Diese schlugen sofort bei der Nachmittagsbetreuung Alarm. Die Schule handelte umgehend und sprach ein Hausverbot gegen den Praktikanten aus, was eine Sprecherin der zuständigen Schulaufsicht bei der Bezirksregierung bestätigte.

Praktikant soll auch Erzieherin belästigt haben

Aber das ist noch nicht alles. Bei der Aufklärung des Geschehens kam ein weiterer Verdacht auf. „Im Rahmen der Klärung des exhibitionistischen Vorfalls erinnerte sich eine Erzieherin daran, dass der Praktikant sie am vorangegangenen Freitag berührt hatte“, so die Sprecherin. Zunächst habe sie die Berührung für unabsichtlich gehalten, doch jetzt bewerte sie den Vorfall anders.

Beide Vorkommnisse wurden polizeilich gemeldet. Berichten zufolge gestand der Praktikant, die Frau am Gesäß angefasst zu haben – aus „Zuneigung“, wie er es nannte. Laut Informationen der „Rheinischen Post“ hat der junge Mann die exhibitionistische Tat auch gegenüber der Polizei eingeräumt. Er soll aber den Ermittlern gegenüber bestritten haben, im Klassenraum masturbiert zu haben.

Die Bezirksregierung unterstrich auf Anfrage, dass die Eltern der betroffenen Klasse informiert wurden und einen Tag darauf die gesamte Elternschaft der Schule. Allen Betroffenen habe man Beratungs- und Unterstützungsangebote gemacht. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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