Bei einer europaweiten Kontrollaktion hat die Polizei Düren eine erschreckende Bilanz gezogen.
Kontrollwoche in DürenPolizei zieht erschreckende Gurt-Bilanz

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Ein Polizeiwagen bei einer Verkehrskontrolle. (Symbolfoto)
Im Kreis Düren hat die Polizei bei einer großangelegten Kontrollwoche gezielt Gurt-Muffel ins Visier genommen. Die Ergebnisse sind alarmierend.
Vom 9. bis zum 15. März 2026 fand die europaweite Aktion „Operation Seatbelt“ statt. Die Beamtinnen und Beamten der Polizei Düren führten dabei insgesamt 266 Verkehrskontrollen durch.
46 Erwachsene und drei Kinder nicht richtig gesichert
In 46 Fällen waren Erwachsene nicht angeschnallt. Zudem stellten die Einsatzkräfte bei drei Kindern eine nicht ordnungsgemäße Sicherung fest und leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen ein.
Die Polizei appelliert daher eindringlich an alle Verkehrsteilnehmenden. „Schnallen Sie sich bei jeder Fahrt an und achten Sie auf den korrekten Sitz des Sicherheitsgurtes“, heißt es in der Mitteilung. Dieser eine Handgriff könne im Ernstfall Leben retten.
Die Kontrollwoche ist Teil des europäischen Netzwerks ROADPOL, das durch koordinierte Aktionen die Hauptunfallursachen bekämpfen will. Die Polizei Düren kündigte an, sich auch in Zukunft an solchen Schwerpunktaktionen zu beteiligen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. (red)
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