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Wegen Corona Dortmund verbietet Besuche im Krankenhaus schon ab Montag

Eine Assistenzärztin (M) schiebt mit Intensivfachpflegerinnen auf der Intensivstation des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe das Krankenbett eines Covid-19-Patienten.

Bis auf wenige Ausnahmen wurde in Dortmunder Krankenhäuser ein genereller Besuchsstopp beschlossen. Das Symbolfoto wurde am 29. Dezember 2021 auf einer Berliner Corona-Station aufgenommen.

In Dortmunder Krankenhäusern können Patienten ab dem 10. Januar erstmal nicht mehr von ihren Angehörigen besucht werden. Grund dafür ist die gefährliche Corona-Variante Omikron.

Aufgrund der Omikron-Variante ist in Dortmunder Krankenhäusern ein generelles Besuchsverbot beschlossen worden. Das gab die Stadt gestern auf ihrer Website bekannt.

Demnach habe sich das Gesundheitsamt mit allen Leitungen der Dortmunder Krankenhäuser einvernehmlich auf den Besuchsstopp geeinigt.

Dortmund: Besuchsverbote in Krankenhäusern – das sind die Ausnahmen

„Grund für diese kurzfristige Entscheidung“, so Dr. Frank Renken, Leiter des Dortmunder Gesundheitsamtes, „ist die hochansteckende Virusvariante Omikron. Innerhalb weniger Tage hat sich die Zahl der Neuinfektionen in unserer Stadt massiv gesteigert, sodass wir uns für die Aussetzung der Besuche von zunächst ein bis zwei Wochen entschlossen haben. Diese Regelung greift spätestens ab dem 10. Januar.“

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Es gebe jedoch Ausnahmen, beispielsweise bei der Geburts- oder Sterbebegleitung. Auch Besuche von Demenzkranken seien weiterhin erlaubt. Allerdings nur noch mit einem Testnachweis: Dabei ist ein Schnelltest 24 Stunden und ein PCR-Test 48 Stunden gültig. (nb)

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