Wüst greift durch Bußgelder für Corona-Verstöße in NRW werden drastisch erhöht

Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, kommt zu den Sondersitzungen von Präsidium und Bundesvorstand seiner Partei.

Der NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst will Bußgelder bei Verstößen gegen Corona-Maßnahmen erhöhen. Hier ist der MP bei der CDU-Gremiensitzungen am 2. November 2021 zu sehen. 

Jetzt wird es teuer. Der NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) reagiert auf die steigenden Corona-Infektionszahlen und will die Bußgelder bei Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen stark erhöhen. 

Düsseldorf. Die Corona-Infektionszahlen steigen und das sollen auch die Bußgelder bei Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen – und zwar drastisch.  Das kündigte NRW- Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Mittwoch (17. November 2021) in einer Sondersitzung des Landtags zur Corona-Lage in NRW an.

Corona in NRW: Hendrik Wüst kündigt Bußgeld-Erhöhungen an

Wer nun in NRW gegen die Maskenpflicht verstößt, müsse künftig mit 150 Euro statt bisher 50 Euro Strafe rechnen. Bei gefälschten Corona-Testnachweisen werde das Bußgeld auf bis zu 5000 Euro sogar verfünffacht. 

Auch unzureichende Kontrollen sollen zukünftig für Veranstalter und Gastronomen teuer werden.

Corona in NRW: Schlechte Kontrollen von Impfnachweisen sollen teuer werden

Werden Corona-Tests oder Impfnachweise bei Veranstaltungen oder in Restaurants nicht ordentlich kontrolliert, seien künftig 2000 Euro statt bisher 500 Euro fällig.

Jedem müsse klar sein: „Das ist kein Spaß – hier geht es um die Gesundheit, hier geht es um das Leben von Menschen“, sagte Wüst. Hendrik Wüst (46) ist seit dem 27. Oktober 2021 der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Zuvor hatte Armin Laschet das Bundesland regiert. (mj/dpa)

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