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Rhein nahe BonnWrack geborgen – jetzt menschliche Knochen entdeckt

Autowracks im Rhein bei Niedrigwasser entdeckt.

Copyright: Polizei Duisburg

Am 18. August 2026 wurde dieses Autowrack aus dem Rhein Höhe Königswinter geborgen.

Schockierender Fund bei Königswinter: Feuerwehrleute stoßen direkt an der Uferkante auf menschliche Skelettreste.

Horror-Fund im Stadtteil Niederdollendorf: Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sind unweit der Bergungsstelle eines versunkenen Autos unerwartet auf düstere Spuren gestoßen.

Dort lagen zahlreiche Knochen verstreut am Ufer. Diese sind menschlichen Ursprungs, wie ein Sprecher der zuständigen Bonner Polizei gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ bestätigte.

Versunkenes Fahrzeug barg düsteres Geheimnis

Schon Anfang des Monats August sichtete die Feuerwehrtruppe rund um Einheitsleiter Thilo Hoffmann während einer Trainingsfahrt an Bord ihres Rettungsboots die rostige Karosse eines Fiat 126 – vermutlich ein Modell, das von 1976 bis 1984 produziert wurde – in den Fluten. Am 18. August hievte ein Bagger des Schifffahrtsamts den Wagen schließlich ans Ufer.

Genau in dessen Arbeitsradius fielen den Rettern kurz darauf auffällige Skelettfragmente ins Auge – dank ihres Fachwissens schöpften sie sofort Verdacht. Als sich das Tageslicht änderte, tauchten in den Folgetagen noch weitere Knochenreste auf.

Ermittler der Spurensicherung durchkämmten das Areal und brachten Splitter, Fragmente und zerfetzte Knochen zur Kölner Rechtsmedizin. Ob DNA extrahiert werden kann, ist noch unklar. Die Kripo aus Bonn beschlagnahmte den uralten Rost-Oldtimer und versucht nun, das unheimliche Rätsel zu lösen. 

Zunächst ging die Wasserschutzpolizei davon aus, dass weder Straftaten noch Vermisstenanzeigen mit dem Fund zusammenhängen – die Autoleiche sollte eigentlich verschrottet werden. (red)

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