„Rhein in Flammen“ Nicht mehr so wie viele es lieben: Stadt Bonn kündigt große Änderungen an

Schiffe auf dem Rhein zum Feuerwerk Rhein in Flammen.

Entlang dem beleuchteten Rheinufer sind Schiffe auf dem Weg zum Feuerwerk „Rhein in Flammen“. Das Foto stammt aus dem Jahr 2019. In den darauffolgenden Jahren fiel die Großveranstaltung wegen Corona aus. 

Endlich wird „Rhein in Flammen“ wieder stattfinden – aber es wird große Änderungen geben.

„Rhein in Flammen“ mit seinem spektakulären Feuerwerk und dem prächtig beleuchteten Schiffskonvoi begeistert jedes Jahr mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher. Doch in 2023 wird das Spektakel, das zuvor drei Jahre lang coronabedingt nicht stattfinden konnte, abgespeckt. 

Wie die Stadt Bonn jetzt bekannt gab, soll „Rhein in Flammen“ in diesem Jahr in einer räumlich reduzierten Variante stattfinden – und zwar ausschließlich in Bonn.

„Rhein in Flammen“: Kleiner Schiffskonvoi in Bonn

Das sei das Ergebnis eines Gesprächs der Tourismus & Congress GmbH und der bislang beteiligten Kommunen zwischen Bonn und Linz, das bereits am 26. Oktober 2022 stattgefunden habe.

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Die Partner hätten außerdem vereinbart, umgehende Planungsgespräche für „Rhein in Flammen“ 2024 aufzunehmen. Dabei soll es um ein neues Konzept für die beliebte Veranstaltung gehen, um sie wirtschaftlich zu sichern und nachhaltig weiterzuentwickeln. 

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2023 soll es das musiksynchrone Feuerwerk sowie die Veranstaltung in der Bonner Rheinaue weiterhin geben. Statt eines Schiffskonvois zwischen Bonn und Linz sind jedoch individuelle Schiffsfahrten geplant. Das Rheinufer soll nur noch im Bonner Stadtgebiet illuminiert werden.

Mit „Rhein in Flammen“ wird jeweils am ersten Maiwochenende in der Rheinaue der jährliche Veranstaltungsreigen eröffnet. Dabei treten zahlreiche Bands auf. (iri)

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