Einsatz in Bonn Alarm im russischen Generalkonsulat – verdächtiger Umschlag landete in Poststelle

Spezialkräfte untersuchen einen Brief mit Pulver gefüllt am russischen Genralkonsultat in Bonn.

Nachdem am Freitag (4. März 2022) im russischen Generalkonsulat in Bonn ein Umschlag mit einem verdächtigen Inhalt gefunden wurde, hat die Polizei die Waldstraße abgesperrt und untersucht das Pulver.

Ein Umschlag mit einem verdächtigen Pulver hat in Bonn einen Großeinsatz ausgelöst. Experten konnten schließlich Entwarnung geben.

Großeinsatz am russischen Generalkonsulat in Bonn-Bad Godesberg! Polizei und Feuerwehr waren vor Ort. Die Waldstraße musste gesperrt werden.

Am Freitag (4. März 2022) ist die Polizei gegen 12.40 Uhr aus dem Generalkonsulat alarmiert worden, nachdem dort ein Brief mit einem verdächtigen Pulver gefunden worden war. Auch am späten Nachmittag war der Einsatz noch nicht beendet. Erst am Abend dann endlich Entwarnung.

Alarm am russischen Generalkonsulat in Bonn: Task Force im Einsatz

Wie EXPRESS.de erfuhr, ist der Brief in der Poststelle des russischen Generalkonsulats in Bonn geöffnet worden. Dabei soll Pulver herausgerieselt sein. Die Mitarbeiter sollen den Umschlag daraufhin direkt in einem Beutel verschlossen und nach draußen gebracht haben. Dann alarmierten sie die Polizei.

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Ein Großeinsatz lief an. Das ABC-Team der Bonner Feuerwehr sicherte den Beutel und schaltete die Spezialisten der Kölner Kollegen ein. Bei der Analytischen Task Force aus Köln handelt es sich um eine Spezialeinheit zur Erkennung und Bekämpfung biologischer, chemischer oder radiologischer Gefahren.

„Die Spezialisten prüfen, ob von dem Stoff eine Gefahr ausgeht“, so Polizeisprecher Frank Piontek.

Auch Spezialkräfte der Berufsfeuerwehr Essen wurden hinzugezogen. Gegen 18.45 Uhr am Freitag konnte der Einsatz dann beendet werden. Eine Gefährdung konnte ausgeschlossen werden.

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