Bombendrohung in NRW-Großstadt Rathaus nach Drohanruf evakuiert – Polizei sperrt Innenstadt

Ein Absperrband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“ ist vor einem Polizeiwagen aufgespannt, wie dieses Symbolfoto zeigt.

Ein Absperrband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“ ist vor einem Polizeiwagen aufgespannt, wie dieses Symbolfoto zeigt.

Bomben-Alarm in Gelsenkirchen: Das Rathaus ist nach einem Drohanruf großräumig abgesperrt worden. 

Nach einem Drohanruf ist die Räumung des Rathauses in der Innenstadt von Gelsenkirchen angeordnet worden. Vor Ort gebe es großräumige Absperrmaßnahmen, teilte die Polizei in Gelsenkirchen am Dienstag (9. August) mit. Die Stadt Gelsenkirchen sprach auf Twitter von einer Bombendrohung.

Deshalb könnten derzeit keine Termine im Hans-Sachs-Haus wahrgenommen werden. Für Dienstag gebuchte Termine müssten ausfallen.

Die Polizei erklärte, man wolle verhindern, dass sich Unbeteiligte in die Einsatzstelle begeben. Betroffen seien das Rathaus und ein gegenüberliegendes Hochhaus. Das Hans-Sachs-Haus ist Verwaltungssitz der Stadt. 

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Die Polizei Gelsenkirchen meldete kurze Zeit später via Twitter: „Nach einer Bombendrohung laufen die polizeilichen Maßnahmen in der Innenstadt von Gelsenkirchen. Wir bitten Sie weiterhin Zeppelinallee, Bochumer Straße sowie Vattmannstraße/Overwegstraße und Alter Markt/Vattmannstraße zu umfahren.“

Die Bedrohungslage am Gelsenkirchener Rathaus wurde gegen 17 Uhr aufgehoben, für mehrere Straßen in der Innenstadt galten zunächst aber weiter polizeiliche Sperrungen. (mac/dpa)

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