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Wasser-Alarm in JülichVerbrauch hat sich verdoppelt – Pools und Rasenflächen tabu

Trinkwasser in Jülich wird knapp

Copyright: Silas Stein/dpa

Die Stadtwerke rufen die Bürger zum Wassersparen auf. Auf das Bewässern von Rasen solle verzichtet werden.

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Ausnahmezustand in Jülich: Das Trinkwasser wird knapp!

In Jülich herrscht Ausnahmezustand, denn die Stadtwerke schlagen Alarm: Das Trinkwasser wird bedenklich knapp! Aufgrund der enormen Hitze in der jüngsten Zeit ist der Konsum förmlich explodiert. Nun folgt ein eindringlicher Aufruf an die gesamte Bevölkerung.

Auf ihrer Webseite appellieren die Versorger, „sehr sparsam“ mit dem kostbaren Gut zu haushalten. Im Klartext bedeutet das: Das Bewässern von Gärten oder das Füllen von Schwimmbecken muss ab sofort unterbleiben. Hier ist die Mithilfe von allen gefordert.

Verbrauch nachts mehr als verdoppelt

„Diese Maßnahmen sind unerlässlich, damit wir gerade bei den heißen Temperaturen ausreichend Trinkwasser zur Verfügung haben“, betont Uwe Macharey, Technischer Leiter der Stadtwerke. Die Situation sei ernster, als mancher vermuten mag.

Der Schock-Moment kommt bei den Zahlen aus der Nacht: „Besonders in den Nachtstunden, in denen sich die Wasserspeicher normalerweise nachfüllen, hat sich der Verbrauch mehr als verdoppelt“, so Macharey. Die Speicher können sich also nicht mehr erholen.

Wasserspeicher leeren sich zusehends

Obwohl der Versorger zwei große Reservoirs besitzt, gehen die dortigen Bestände merklich zurück. Die Sicherheit der Versorgung ist gefährdet, sollte der Konsum nicht unverzüglich und stark gedrosselt werden.

Wie lange dieser Engpass bestehen bleibt, ist ungewiss und richtet sich vollkommen nach dem Wetter. Falls die Hitze und Trockenheit anhalten, droht eine weitere Eskalation der Lage. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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