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Falter-Paradies im GartenDiese sieben Pflanzen locken die bunten Falter in Ihren Garten

Ein Hauhechel-Bläuling-Schmetterling sitzt auf einer Flockenblume

Copyright: Monika Skolimowska/dpa/dpa-tmn

Reich gedeckt: Welche Stauden machen den Garten zum Schmetterlingsparadies?

Diese Pflanzen locken Schmetterlinge in Ihren Garten.

Ihr wollt, dass es in eurem Garten nur so von bunten Faltern wimmelt? Das ist einfacher als gedacht! Mit den richtigen Gewächsen auf Balkon oder im Beet schafft ihr eine Futter-Oase für die hübschen Insekten. Eine Liste vom Grünen Medienhaus, über die auch die dpa berichtet, zeigt, welche Pflanzen wahre Schmetterlings-Magnete sind.

Ein absolutes Highlight für den Apollofalter ist die Weiße Fetthenne. Für seine Raupen sind ihre Blätter überlebenswichtig. Aber auch andere Sorten der Fetthenne sind ein echter Gewinn: Wenn sie blühen, werden sie zur Nektar-Tankstelle für Admiral und Kleinen Fuchs.

Dieses „Unkraut“ ist ein heimlicher Star im Falter-Garten

Um Schmetterlinge anzulocken, braucht es zweierlei: Blüten mit Nektar für die erwachsenen Tiere und Blätter als Futter für den Nachwuchs. Und genau hier kommt eine Pflanze ins Spiel, die viele für lästiges Unkraut halten: die Große Brennnessel. Die Nachkommen von Tagpfauenauge, Admiral, Landkärtchen und dem Kleinen Fuchs sind auf die Blätter als Hauptnahrung angewiesen.

Meistens muss man sie gar nicht extra aussäen, sie findet sich oft von selbst im Garten ein. Der beste Tipp ist also: Lasst die Nesseln einfach wachsen, wo sie niemanden stören – zum Beispiel in einer ungenutzten Ecke beim Kompost. Ein kleiner Aufwand mit großer Wirkung für die Natur!

Nektar-Bar für heiße Sommertage

Ein echter Treffpunkt für Falter ist auch die Wiesen-Flockenblume. Ihr Nektar ist nicht nur beim erwachsenen Apollofalter beliebt, auch unzählige andere Tagfalter kommen hierher zum Naschen. Ein optisches Highlight mit seinen pinken Blüten ist der Blut-Weiderich. Er ist Futterplatz für die Raupen des Faulbaum-Bläulings und zieht im Hochsommer Weißlinge an, allen voran den Zitronenfalter. Am Rand eines Teichs sieht er besonders toll aus.

Wenn die meisten anderen Gewächse bereits ihre Blüten verloren haben, kommt die große Zeit von Wasserdost und Herbst-Astern. Ihre späte Blüte ist eine entscheidende Nektarquelle für jene Schmetterlinge, die als erwachsene Falter den Winter überdauern. Solche Pflanzen sind gegen Ende der Saison daher unverzichtbar.

Duft-Oase und Alleskönner im Beet

Der Gewöhnliche Dost, den viele als Oregano aus der Küche kennen, ist ein wahrer Falter-Magnet. Zahlreiche Arten bedienen sich an ihm als Futterquelle, dazu gehören Augenfalter wie das Große Ochsenauge oder Bläulinge. In Kombination mit Kräutern wie Thymian, Lavendel, Rosmarin und Bohnenkraut lässt sich ein herrlich duftendes Beet für sonnige Plätze schaffen, das kaum Wasser benötigt und die Falter magisch anzieht.

Eine doppelte Rolle spielt der Fenchel: Seine Blätter sind die Leibspeise für die Raupen des Schwalbenschwanzes. Der erwachsene Falter selbst holt sich seinen Nektar dann aber lieber von Disteln, Skabiosen oder dem Natternkopf. Die Blüten des Fenchels sind zwar auch bei Insekten beliebt – aber vor allem bei Wildbienen, Käfern und Fliegen und weniger bei Schmetterlingen. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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