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Fiese BetrugsmascheSeniorin um hohen Geldbetrag erleichtert

Ein Polizei-Absperrband flattert an einem Tatort. (Symbolfoto)

Copyright: Matthias Heinekamp

Ein Polizei-Absperrband flattert an einem Tatort. (Symbolfoto)

Mit einer dreisten Lüge über ihre Tochter haben falsche Polizisten eine Seniorin betrogen.

Mit einer miesen Masche haben Betrüger am Freitag (29.05.) eine hohe Geldsumme von einer Seniorin in Wermelskirchen erbeutet. Die Täter gaben sich am Telefon als Polizisten aus.

Am Freitagnachmittag erhielt die Frau den Anruf. Die falschen Polizisten Tischnoten ihr eine Schock-Geschichte auf: Ihre Tochter habe bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten. Nun müsse sie die Krankenhauskosten bezahlen.

Täter kam gleich zweimal

Kurze Zeit später erschien ein junger Mann an der Wohnanschrift der Seniorin in der Straße Neuschäferhöhe. Die eingeschüchterte Frau übergab ihm einen fünfstelligen Betrag. Doch damit nicht genug: Wenige Stunden später wurde sie erneut angerufen und zu einer Nachzahlung gedrängt. Derselbe Mann erschien erneut und kassierte einen vierstelligen Betrag.

Erst danach wurde die Seniorin misstrauisch und rief ihre Tochter an, wodurch der Betrug aufflog. Die Tochter fuhr sofort zu ihrer Mutter und war anwesend, als die Betrüger ein drittes Mal anriefen. Zu einer weiteren Geldübergabe kam es glücklicherweise nicht. Die Tochter verständigte die richtige Polizei.

Polizei sucht jetzt Zeugen und Zeuginnen

Der Geldabholer wurde von der Geschädigten und einer Zeugin als etwa 18 Jahre alt, mit athletischer Figur und kurzen dunklen Haaren beschrieben. Er trug ein T-Shirt und eine kurze Hose.

Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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