Die 4 ist nach einem Unfall zwischen Elsdorf und Merzenich in Richtung Aachen weiterhin vollgesperrt. Auch die Fahrtrichtung Köln ist betroffen.
Chaos auf A4Weiter Vollsperrung nach Unfall – auch Behinderung Richtung Köln

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Auf der A4 Richtung Aachen ist ein Lkw in der Nacht zu Donnerstag (28. Mai 2026) in die Betonschrammwand geraten (Symbolfoto).
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Chaos auf der A4: In der Nacht ist ein Lkw (Autotransporter) in die Betonschammwand geraten und hat diese auf einer Länge von rund 100 Metern verschoben.
Der Unfall passierte am Donnerstag (28. Mai 2026) gegen 2.15 Uhr zwischen Elsdorf und der Anschlussstelle Merzenich in Fahrtrichtung Aachen. Die A4 ist in dem Bereich noch immer komplett gesperrt. Der Stau beträgt aktuell drei Kilometer. Aber auch die Gegenrichtung ist weiter betroffen.
Nach Unfall auf A4: Stau auch in Fahrtrichtung Köln
Wegen der Verschiebung der Schrammwand ist in Richtung Köln nur eine Fahrspur frei. Laut „WDR“-Verkehrslage staute sich der Verkehr dort derzeit bis auf acht Kilometern Länge. Inzwischen wird über sieben Kilometer stockender Verkehr gemeldet mit einer Plus-Zeit von etwa 15 Minuten.
Wie ein Beamter der zuständigen Kölner Polizei am Morgen gegenüber EXPRESS.de erklärte, ist ein Ende der Einsatzes mit Vollsperrung in Richtung Aachen bislang nicht absehbar. Der Fahrer des Lkw sei unverletzt geblieben.
Die Polizei hat nun die Unfallaufnahme abgeschlossen und ist nicht mehr im Einsatz. Die Absperrungen hat die Autobahnmeisterei übernommen.
Laut der Autobahn GmbH passierte der folgenschwere Unfall im Bereich der am Mittwoch (27. Mai) eingerichteten Absperrung. In einem aktuellen Baustellenbereich, bei dem der Verkehr auf zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung auf der Richtungsfahrbahn Aachen geführt wierd, war im rechten Fahrstreifen ein massiver Fahrbahnschaden aufgetreten. Dadurch stand seit Mittwochmittag zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Merzenich nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung.
In dem engen Bereich passierte jetzt das Schrammwand-Desaster. Aktuell gilt es den verunglückten Lkw zu bergen. „Anschließend muss noch die mobile Schutzeinrichtung wieder aufgebaut werden“, erklärte Sabrina Kieback, Sprecherin der Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Rheinland.
Erst am Mittwoch hatte es auf der A4 einen folgenschweren Unfall gegeben. In Höhe des Autobahnkreuzes Köln-West war ein Lkw auf ein Stauende aufgefahren. Die Fahrtrichtung Köln war bis in den späten Abend gesperrt. (iri)
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