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Nach Hitze-TagenKöln und die Region erwarten „komplexe Woche mit Tiefs“

Eine Frau mit Regenschirm steht vor dem Rhein

Copyright: Alexander Schwaiger

Der am Montag (17. August) eingesetzte Regen setzt sich in den kommenden Tagen fort.

Mit dem ersten Regen kommen kühlere Tage auf Köln zu. Es kann auch zu Gewittern kommen.

Endlich! Mit den ersten Regentropfen am Montagmorgen (17. August) kam nicht nur Entspannung in die Waldbrandregion Hohes Venn – auch in Köln atmen die Menschen nach den Hitzetagen wieder auf.

Und die Abkühlung soll nicht von kurzer Dauer sein. „Die großen Mengen waren das nicht, aber immerhin gab es ein paar Liter“, sagte der Meteorologe Nico Bauer vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Ab Dienstagvormittag werden weitere Niederschläge erwartet.

Köln: Kräftige Niederschläge erwartet

Laut der Vorhersage könnte es dann mittelfristig sogar noch stärker regnen. Von Mittwoch (19. August) bis Freitag (21. August) rechnen die Meteorologen immer mal wieder mit kräftigeren Niederschlägen.

In Köln wird am Dienstag und Mittwoch eine Regenwahrscheinlichkeit von 90 Prozent prognostiziert, mit jeweils rund fünf Litern pro Quadratmeter.

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Der Dienst „Kachelmannwetter“ beschreibt die kommenden Tage als eine „komplexe Woche mit Tiefs“, die einen neuen „Regen-Trend“ mit sich bringt.

Begleitet wird der Regen von mäßigen Temperaturen von bis zu 23 Grad am Dienstag sowie bis zu 20 Grad am Mittwoch. In den Nächten kühlt es dann jeweils auf rund 17 bis 18 Grad herunter. Durchlüften und Durchatmen sind angesagt.

Laut DWD-Meteorologe Bauer kommt es zunächst zu keinem stärkeren Wind. Dafür könnte es gebietsweise zu weiteren schauerartigen Regenfällen und teils auch Gewittern kommen, so der Experte.

Regen hilft bei Löscharbeiten im Hohen Venn

Der Regen dürfte auch bei den Löscharbeiten im Waldbrandgebiet Hohes Venn willkommen sein. Der Brand rückte dort bis auf 300 Meter an die deutsche Grenze bei Monschau heran. Rund 30 Bewohner mussten evakuiert werden.

Das Waldbrandrisiko sinkt inzwischen. Laut Waldbrandgefahrenindex liegt das Risiko in ganz Deutschland am Dienstag bei Stufe eins oder zwei. Die Gefahr wird damit als gering oder sehr gering eingestuft. Nur kleine Gebiete, etwa in Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Baden-Württemberg, weisen ein mittleres Risiko auf. (bas mit dpa)

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