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Streit in Köln eskaliertMann (24) mit Zigarette rastet aus: Zeuge kriegt seine ganze Aggression ab

Menschen steigen am Bahnsteig in einen Regionalexpress ein.

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In einem Regionalexpress, hier ein Symbolfoto aus Berlin im Juni 2022, hat ein 24-Jähriger völlig die Beherrschung verloren und einen Mann verletzt.

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Ein Streit im RE 5 endete in Köln brutal: Ein 24-Jähriger verlor die Kontrolle ...

Wie dramatisch ein Streit ums Rauchen enden kann, hat jüngst erst ein Fall aus NRW auf tragische Weise gezeigt: In Salzkotten ist am Sonntag (18. September) ein 31-jähriger Mann verstorben, nachdem er sich im Auto mit einem Bekannten um eine Zigarette gestritten hatte. Als er ausstieg und draußen qualmte, fuhr der 51-Jährige los und der Mann wurde vom Auto erfasst und starb kurz darauf.

Nicht ganz so dramatisch, aber doch ebenso unglaublich ist ein Fall aus Köln, von dem am Montag (19. September) die Bundespolizei berichtet. Demnach soll ein 24-Jähriger im RE 5 in Richtung Bonn einen 43-Jährigen verletzt haben – ebenfalls nach einem lapidaren Streit ums Rauchen.

Streit ums Rauchen: Nächster Fall aus Köln nach Drama in Salzkotten

Gegen 19 Uhr hatte sich das Opfer aus dem RE 5 bei der Polizei gemeldet und berichtet, dass er zwischen Köln-Mülheim und Köln-Süd angegriffen worden sei. Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den Tatverdächtigen sowie den Geschädigten und Zeugen nach Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Bonn.

Nur widerwillig soll der 24-Jährige (aus Bonn) dort den Anweisungen der Einsatzkräfte gefolgt sein, sie unter anderem als „Rassisten“ und „Hurensöhne“ bezeichnet haben.

Durch die Befragung von Zeuginnen und Zeugen rekonstruierte die Bundespolizei die Tat. Demnach soll sich der Tatverdächtige soll auf der Rückfahrt aus Leverkusen im vollen Zugabteil eine Zigarette angemacht haben.

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Von anderen Fahrgästen wurde er angesprochen und gebeten, das (im Zug nicht erlaubte) Rauchen zu beenden. Plötzlich soll der Mann den 43-jährigen Reisenden (aus Alfter) erst mit einem Kopfstoß angegriffen und anschließend mit Faustschlägen gegen den Kopf, Hals und Oberkörper attackiert haben.

Die Einsatzkräfte der Bundespolizei veranlassten die Sicherung des Videomaterials aus dem Regionalexpress und fertigten eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung sowie eine weitere wegen der Beleidigung der Einsatzkräfte. (tw)

Nicole Schulze war 24 Jahre alt, als sie 2004 auf dem Straßenstrich an der Geestemünderstraße anfing.
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