Am Montag (21. November) unterschätzte ein LKW-Fahrer die Höhe seines Wagens und fuhr mit dem beladenen LKW gegen eine Brücke an der Inneren Kanalstraße. Darauf folgte ein großes Chaos.
Stundenlange Sperrungen in KölnNächster LKW-Fahrer brettert in „Idiotenbrücke“

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Der Aufprall eines LKWs an einer Deutschen Bahn-Brücke in der Kölner Innenstadt sorgte am Montag (21. November) für ein Riesenchaos.
Auf der Inneren Kanalstraße/Ecke Hornstraße in der Kölner Innenstadt ist es am Montagnachmittag (21. November) zu einem Unfall gekommen, der für großes Durcheinander im Verkehr sorgte.
Ein LKW-Fahrer fuhr mit seinem Schwerlaster gegen eine Brücke der Deutschen Bahn, als er diese unterfahren wollte. Die Folge des Aufprallunfalls war eine stundenlange Streckensperrung. Aufgrund häufiger Unfälle an dieser Brücke ist diese in Köln als „Idiotenbrücke“ bekannt.
Köln: LKW kracht in „Idiotenbrücke“ und sorgt für Chaos
Wegen des Unfalls waren Verbiegungen am Brückenträger zu erkennen, weshalb sich Beamte der Bundespolizei am Unfallort dazu entschieden, die Bahnstrecke auf der Brücke zunächst zu sperren. Ein Gutachter wurde kontaktiert, um die Statik der Brücke zu überprüfen.
Während diese Maßnahmen noch getroffen werden mussten, blieb die Brücke und damit die Bahnstrecke für Schnellzüge, Regionalbahnen und Straßenbahnen gesperrt. Die Landespolizei NRW nahm den verkehrsrechtlichen Sachverhalt auf.
Durch den Unfall waren 32 Züge von der zweistündigen Sperrung betroffen, davon mussten 21 Züge umgeleitet werden. Insgesamt kam es zu 614 Minuten Verspätung im Bahnverkehr. (als)

