Schlägerei im Pascha Nach Polizei-Einsatz – jetzt spricht der Bordell-Chef

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Das Pascha in Köln ist mit über 100 Zimmern das größte Laufhaus in Europa.

Köln – Was passierte am Wochenende tatsächlich bei einer Schlägerei im Großbordell Pascha? Das muss nun die Kripo klären.

Denn in dem Hochhaus auf der Hornstraße kam es Samstagfrüh um fünf Uhr zu einem Polizeieinsatz. Ein Mann aus Bielefeld (31) war dort verletzt worden.

Pascha in Köln: Gast stürmt Büro der Securitys

Die Polizei berichtete, dass ein 31-Jähriger zusammen mit seinem Begleiter (25) in einen Streit mit den Sicherheitsmitarbeitern (29, 37) des Rotlichtbetriebs geraten sei. Aus dieser zunächst verbalen Konfrontation habe sich eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt, bei der der 31-Jährige Kopfverletzungen erlitten habe. Der 25-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

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Pascha in Köln: Das sagt Chef Armin Lobscheid

EXPRESS fragte Pascha-Chef Armin Lobscheid nach dem Grund der Auseinandersetzung. Denn den konnte die Polizei nicht mitteilen. „Die beiden Männer waren mit neun weiteren Freunden im Pascha unterwegs, als sie um fünf Uhr in ein Büro eines Securitys stürmten und ihn sofort sehr aggressiv anbrüllten, dass sie ihr Geld sofort zurückhaben wollten.“

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Mit der Arbeit der Damen im Pascha war ein Gast aus Bielefeld nicht zufrieden.

Hintergrund sei offensichtlich, dass sie mit der Dienstleistung einer Frau nicht einverstanden gewesen seien. Lobscheid erklärte weiter: „Der Sicherheitsmitarbeiter bat die beiden Männer deutlich, umgehend das Büro, das für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, zu verlassen.“

Pascha in Köln: Sicherheitsmann schlug zu

Dem seien die Pascha-Kunden nicht nachgekommen. Kurz darauf sei der Security-Mann körperlich angegangen worden und habe sich umgehend zur Wehr gesetzt. Dabei sei der Angreifer im Gesicht verletzt worden. Sein Kumpel rief daraufhin die Polizei. Augenblicke später hätten sich die elf Gäste im Foyer versammelt. Die Situation habe nur durch weitere Sicherheitsleute unter Kontrolle gebracht werden können.

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Der 31-Jährige kam mit einem Schädelhirn-Trauma in eine Klinik, verließ aber nach EXPRESS-Informationen drei Stunden später wieder die Klinik. Die Kripo ermittelt nun und wird alle Zeugen vernehmen. (om)

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