Interner Bericht warnt Das sind Kölns gefährlichste Orte

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Bereits 2014 stufte das Innenministerium die Kölner Ringe als „gefährlich” ein. Vor allem an Wochenenden ist die Polizei hier im Dauereinsatz.

Köln – In Nordrhein-Westfalens Großstädten gibt es nach Angaben der Landesregierung 25 „gefährliche Orte“.

Das geht aus einer Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Anfrage der CDU hervor.

13 dieser Orte liegen offenbar in Köln, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger”. Jedoch sind nicht alle Orte, die auf der internen Liste stehen sollen, bekannt.

Als „gefährliche Orte“ werden von den Behörden Straßen oder Plätze bezeichnet, auf denen sich Straftäter oder Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung häufig aufhalten und für die erhöhte Kriminalitätszahlen vorliegen.

In diesen Bereichen dürfen Beamte laut Polizeigesetz Personen ohne konkreten Verdacht kontrollieren.

2014 benannte die Polizei - wie der „EXPRESS” berichtete -  in einem internen Dokument diese elf Orte als „gefährlich.”

Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke

Eigelstein

Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld

Hohenzollernring (Seitenstraßen)

Rudolfplatz

Friesenplatz

Neumarkt

Wiener Platz

Chorweiler (Pariser Platz)

Kalk-Post

Höhenberg (Olpener Straße)

Köln hat die meisten gefährlichen Orte

Angeführt wird die Liste der „gefährlichen Orte“ in NRW (Stand März 2017) von Köln. Dort werden wie bereits in den vergangenen Jahren 13 Gebiete als „gefährlich“ eingestuft. 

Dazu gehören etwa die Ringe, das Kneipenviertel in Ehrenfeld, der Wiener Platz, der Eigelstein und die Altstadt.

(om/beq)

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