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Kontrolle eskaliert Junge Kölner (16) greifen Polizisten an − Streifenwagen demoliert

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Polizisten auf Streife in Köln. Das Symbolfoto wurde am 14. Dezember 2020 in Köln aufgenommen.

Köln – Heftige Gegenwehr gegen die Polizei in Köln: Bei Einsätzen in Bickendorf und Nippes wurden In der Nacht zu Samstag (6. Februar) mehrere Beamte von jungen Männern angegriffen und verletzt.

  • Kölner Polizisten von jungen Männern angegriffen und verletzt.
  • Jugendliche wurden an ihre Eltern übergeben.
  • Anzeigen wegen Widerstands gegen Polizeibeamte.

Fall 1 in Nippes: Kurz nach Mitternacht informierten Zeugen die Polizei über einen Fahrraddiebstahl an der Straße „Am alten Stellwerk“. Vor Ort kontrollierten Polizisten zwei stark alkoholisierte Jugendliche (beide 16). Einer der beiden bespuckte die Beamten mehrfach und widersetzte sich der Kontrolle mit gezielten Kopfstößen sowie Tritten gegen die Schienbeine der Beamten. Die Einsatzkräfte nahmen den Jugendlichen fest und brachten ihn unter massivem Widerstand zur Polizeiwache.

Köln: Scheibe von Streifenwagen der Polizei mit Backstein eingeschlagen

Ein Staatsanwalt ordnete eine Blutprobe an. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Polizisten den 16-Jährigen an seinen Vater. Den zweiten Jugendlichen entließen die Beamten der Polizei Köln nach Personalienfeststellung vor Ort. Im Rahmen des Einsatzes stellte ein weiteres Streifenteam fest, dass die Heckscheibe ihres Streifenwagens mit einem Backstein eingeschlagen worden war. Ob ein möglicher Tatzusammenhang besteht, wird derzeit geprüft.

Fall 2 in Bickendorf: Nach dem Verdacht eines Autodiebstahls kontrollierten Beamten gegen 2 Uhr fünf verdächtige Personen (17, 18, 18, 19, 20) auf dem Ossendorfer Weg in Köln. Direkt zu Beginn der Personenkontrolle verhielt sich der 20-Jährige unkooperativ und beleidigend. Er verweigerte die Herausgabe seines Personalausweises und ging mit geballten Fäusten auf die Beamten los. Mit unkontrollierten Stößen und Tritten gegen die Beamten wehrte der alkoholisierte Kölner sich gegen die Feststellung seiner Identität.

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Die anderen jungen Männer solidarisierten sich und störten die Beamten massiv, weshalb diese Unterstützungskräfte anforderten. Anschließend begleiteten sie den 20-Jährigen in seine Wohnung, wo er widerstandlos seine Personaldokumente aushändigte. (aa)

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