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Corona-Hamsterkäufe Die Angst wächst: Kölner kaufen wieder mehr Toilettenpapier

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Einige Supermärkte und Discounter bestätigten einen Anstieg der Nachfrage nach Toilettenpapier. Das Symbolbild wurde im März 2020 in Siegen aufgenommen.

Köln – Der Inzidenzwert erreichte in Köln am Freitag (16. Oktober) den Wert von 75,4.

Das scheint die Bevölkerung nervös zu machen. In manchen Supermärkten fangen die ersten Kunden schon wieder an, vermehrt Toilettenpapier zu kaufen, berichtet die „Wirtschaftswoche“ am Mittwoch (14. Oktober).

Deutsche kaufen wieder mehr Toilettenpapier

Demnach habe der Discounter Aldi Süd bestätigt, dass erstmals wieder ein Anstieg der Nachfrage für einzelne Produkte, darunter auch Toilettenpapier, zu verzeichnen sei.

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Auch Konkurrent Lidl falle dies in einigen Regionen auf. Jedoch seien die Filialen gut auf eventuelle Hamsterkäufe, ähnlich wie im März, vorbereitet.

Wie ist die Toilettenpapier-Situation in Köln?

Auch in Köln bestätigt der Sprecher einer Edeka-Filiale in Ehrenfeld einen Mehrverkauf. „Wir merken schon, dass wieder vermehrt Toilettenpapier gekauft wird”, berichtet J. Campos dem EXPRESS.

„Nachdem die erste Welle vorbei war, haben wir die Produkte wieder unbegrenzt rausgegeben. Jetzt haben wir bereits angefangen, wieder nur eine Packung pro Person zu verkaufen.” Doch das Warenlager sei gut gefüllt, betont er.

Kölner Supermärkte auf Ansturm vorbereitet

Große Supermarktketten und Drogeriemärkte konnten laut „Wirtschaftswoche“ noch keine größere Nachfrage bestätigen. Auch einige Kölner Märkte ließen Ähnliches verlauten.

„Wir verkaufen generell viel von diesen Produkten, aber momentan verzeichnen wir noch keine Anstiege”, erklärt der Sprecher einer Rewe Richrath-Filiale aus Köln-Klettenberg. „Da wir jedoch die Nachrichten von Lidl und Aldi gehört haben, stellen wir uns auch auf die steigende Nachfrage ein. Für das Wochenende haben wir bereits mehr bestellt.”

Auch in einem dm-Markt aus der Kölner Innenstadt merke man noch nichts von Hamsterkäufen. Sollte es jedoch dazu kommen, seien die Lager bestens gefüllt. Gleiches berichtete die Sprecherin einer Rossmann-Filiale.

Die Gefahr eines Engpasses bestehe nicht, bestätigen alle befragten Märkte. Aber sollte es doch wieder zu Hamsterkäufen kommen, sei man zumindest besser vorbereitet als im März.

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