In Köln ist es am frühen Samstagmorgen zu einem schrecklichen Unfall gekommen.
Mann (21) totHeftige Fotos vom Unfallort – BMW-Fahrer (18) war wohl betrunken

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Aufräumarbeiten am Samstagmittag (6. Mai 2023): Bei einem schrecklichen Verkehrsunfall in Köln-Longerich kam ein 21-Jähriger ums Leben.
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Ein 21-jähriger Mann aus Coesfeld ist bei einem heftigen Verkehrsunfall in Köln-Longerich ums Leben gekommen.
Bei dem Unfall am frühen Samstagmorgen (6. Mai) waren nach Angaben der Feuerwehr mindestens zwei Autos beteiligt.
Unfall in Köln: Mann stirbt noch an Unfallstelle
Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt und mit dem Rettungswagen in Kliniken gebracht.
Nach ersten Erkenntnissen soll ein Ford Kuga mit Recklinghausener Kennzeichen gegen 3 Uhr die Neusser Landstraße in Köln-Longerich stadtauswärts befahren haben. Im Kreuzungsbereich mit der Militärringstraße (in Höhe der Veranstaltungshalle „Kantine“) kam es zur Kollision.
Das andere am Unfall beteiligte Auto, ein BMW-Mietwagen mit Münchener Kennzeichen, kam aus Richtung Niehler Ei. Nach ersten Erkenntnissen soll der Fahrer des BMW das Rotlicht missachtet haben, teilt die Polizei mit.
Der Beifahrer des Ford wurde dabei tödlich verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen den leblosen Mann aus dem Wagen. Die Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos und er starb an der Unfallstelle. Der 25-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen.
Nach Unfallflucht gefasst – mutmaßlicher Unfallverursacher erst 18 Jahre als
Bei dem mutmaßlichen Unfallverursacher soll es sich um einen 18-Jährigen handeln, der zunächst Unfallflucht beging. Kurze Zeit später wurde er im Rahmen der Fahndung gefasst. Der Fahranfänger soll zudem alkoholisiert gewesen sein.

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Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sind am Samstagmorgen (6. Mai) an der Unfallstelle in Köln-Longerich im Einsatz. Ein Mann ist bei dem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.
Auch der Beifahrer (21) des Mietwagens erlitt schwere Verletzungen. Gegen den BMW-Fahrer wurde eine Anzeige wegen fahrlässiger Tötung erstellt.
Köln-Longerich: Unfallort gleicht einem Trümmerfeld
Am Unfallort bot sich auch am Samstagmittag noch ein schreckliches Bild. Gummihandschuhe vom Rettungseinsatz lagen am Straßenrand, der Bereich war mit Trümmerteilen übersät.

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An der Straße liegt noch ein Gummihandschuh vom Rettungseinsatz.
Ein Team der Verkehrssicherheit war im Einsatz und beseitigte Schrottteile. Auch eine Ampel wurde durch die Wucht beschädigt und muss ersetzt werden.
Der Grünstreifen, auf dem eines der Fahrzeuge zum Stehen kam, weist tiefe Reifenspuren auf. Ein Mitarbeiter gegenüber EXPRESS.de: „Das war wirklich ein schrecklicher Unfall. Überall liegen noch Autoteile herum.“
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren insgesamt mit 45 Einsatzkräften und 20 Fahrzeugen im Einsatz. Für die Dauer des Einsatzes war der Kreuzungsbereich gesperrt. (dpa/mg/mt)
