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Staugefahr Linke, Autonome und Ultras demonstrieren: Sperrungen in Köln

Polizisten kesseln einen Teil der Demonstranten, die gegen das geplante Versammlungsgesetz in Nordrhein-Westfalen protestieren, ein.

Das Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen!“ hatte am 26. Juni 2021 bereits in Düsseldorf protestiert. Am Samstag wollen die Teilnehmer durch Köln ziehen.

Die Kölner Polizei stellt sich auf zwei größere Versammlungen am Wochenende ein. Unter anderem wird das linkspolitische Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen!“ in einer Kundgebung durch die Stadt ziehen.

Köln. Wie die Polizei Köln bekanntgegeben hat, werden am Samstag (30. Oktober 2021) zwei größere Versammlungen in der Stadt stattfinden. Durch vereinzelte Sperrungen kann es so zu Behinderungen im Verkehr kommen.

Köln: „Versammlungsgesetz NRW stoppen!“-Kundgebung am Samstag

Ab 11 Uhr wird es am Neumarkt eine Kundgebung zu den Themenfeldern „Völkerverständigung, Weltfrieden, Rechte der Frauen, Antigewalt und Naturschutz“ geben, die Veranstalter rechnen dabei mit rund 1.000 bis 1.500 Teilnehmern. Des Weiteren ist eine Versammlung des linkspolitischen Bündnisses „Versammlungsgesetz NRW stoppen!“ geplant. Ab 13 Uhr wollen rund 3.000 angemeldete Teilnehmer vom Hohenzollernring aus durch die Stadt ziehen.

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Über den Neumarkt, die Deutzer Brücke und die Deutz-Kalker-Straße ist der Marsch bis zum Bürgerpark Kalk geplant, wie die Kölner Polizei bekannt gab. Im Bürgerpark neben dem Polizeipräsidium ist dann eine Abschlusskundgebung geplant. Wegen der Mobilisierung zur Teilnahme an der Versammlung im Umfeld linksautonomer Gruppen und Ultras wird der Leitende Polizeidirektor Michael Tiemann den Einsatz mit einem Führungsstab aus dem Präsidium aus leiten. (nb)

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