Zufällig entdeckt Corona-Verstoß! Kölner Polizei hebt illegalen Puff aus

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Die Kölner Polizei hob einen illegalen Puff aus (Symbolbild).

Köln – Aufgrund der Corona-Pandemie haben derzeit nicht nur Restaurants, Museen oder Freizeitsparks geschlossen – auch in Kölnern Bordellen ist tote Hose. Doch die Polizei hat im Rahmen eines Einsatzes eine kuriose Entdeckung in Deutz gemacht. Hier hatte ein Hausbesitzer einen illegalen Puff-Betrieb gestartet. 

Köln: Polizei entdeckt zufällig illegalen Puff 

Beamte der Kriminalpolizei Köln hatten in Deutz den Betrieb eines dort illegal eingerichteten Bordells unterbunden. Eigentlich hatten die Beamten der Kriminalpolizei das Mehrfamilienhaus in der Deutzer Siegesstraße bei Fahndungsmaßnahmen nach einem versuchten Tötungsdelikt in Porz aufgesucht. 

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Den in Deutz gemeldeten und von den Polizisten im Zuge ihrer Umfeld-Ermittlungen gesuchten Osteuropäer (41) trafen sie zwar nicht an. Dafür jedoch in eigens eingerichteten Separees ein halbes Dutzend Prostituierte unterschiedlicher Staatsangehörigkeit. 

Köln-Deutz: Prostituierte hatte Freier zu Besuch

Eine der Liebesdamen (52) hatte just einen Freier (58) in Empfang genommen. Über eine Internetplattform hatte der Hauseigentümer (28) seine Mieterinnen angeworben und diese hatten ihre Dienste im Netz inseriert. 

Die Fahnder zogen uniformierte Kollegen sowie den Ordnungsdienst der Stadt Köln hinzu. „Der angetroffene Freier und die 52-jährige Baltin wurden ordnungsbehördlich gemäß der Corona-Schutzverordnung belangt, ebenso wie die weiteren Prostituierten“, teilt Polizeisprecher Christoph Gilles mit. 

Strafrechtlich hat sich nun der Hausinhaber und illegale Bordellbetreiber zu verantworten. (hpu)

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