Kabelbinder-Attacken in Köln Neue Hinweise durch WDR-Liveübertragung?

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Symboldbild aus der vergangenen Session: Dort hatte die Polizei an einigen Stellen alle Hände voll zu tun.

Köln – Der Fall des unbekannten Täters, der einem 22-Jährigen einen Kabelbinder um den Hals legte und fest zuzog, hat Köln während der Sessionseröffnung am Montag erschüttert. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln mit Hochdruck, denn auch ähnliche Fälle sind bekannt geworden.

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Mit einem Kabelbinder attackierte ein Unbekannter am Montag einen 22-Jährigen, der zum Sessionsauftakt nach Köln gereist war. (Symbolbild)

Die Polizei sucht weiterhin dringend nach Zeugen, die Angaben zu dem möglichen Täter machen können. Auch werden eventuell weitere Geschädigte gebeten, sich bei den Beamten zu melden. Ansprechpartner ist das Kriminalkommissariat 51, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

Hohenstaufenring: Mann wirft Steine von Dach

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Zu einem weiteren Polizeieinsatz ist es am 11.11. auf dem Hohenstaufenring gekommen. Dort sollen ein 17- und ein 19-Jähriger Steine auf einen 18-Jährigen geworfen haben, der sich dabei leicht verletzte (hier mehr lesen). 

In diesem Fall ermittelt eine Mordkommission wegen des Verdachts der versuchten Tötung. Die beiden Tatverdächtigen wurden aber zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt.

Köln am 11.11. – alle Ereignisse rund um den Karneval im Ticker hier zum Nachlesen

Sexualdelikt in Köln: Polizei nimmt 28-Jährigen fest

Einen weiteren Zwischenfall im Sessions-Auftakt gab es am Vormittag.

In der Markmannsgasse hat die Polizei gegen 10.45 Uhr einen 28-jährigen Deutschen wegen eines mutmaßlichen Sexualdelikts festgenommen. Der Mann soll sich teilweise entblößt haben und Frauen belästigt haben.

Ein Polizist, der in seiner Freizeit unterwegs war, sah das und informierte seine Kollegen. Die griffen sofort ein. Der Verdächtige hatte laut Polizei 1,7 Promille Alkohol im Blut. Darüber hinaus nahmen Beamte bislang drei Randalierer in Gewahrsam. (red)

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