Kölnerin ist „schockverliebt” Liebesbrief an Karl Lauterbach sorgt für Lacher im Netz

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Ob er reagiert? Ein Brief einer angeblich „schockverliebten” Frau über Karl Lauterbach ist am Dienstag (1. Juni) im Netz gelandet. Das Foto wurde im März 2021 im Bundestag in Berlin aufgenommen.

Köln – Durch seine ständig mahnende und vorsichtige Haltung ist der Kölner SPD-Mann Karl Lauterbach (58) zu den umstrittensten Politikern Deutschlands geworden. Doch bei einer Dame aus Köln steht der Gesundheits-Experte offenbar ganz hoch im Kurs! Die Kölner Komikerin Hazel Brugger (u.a. heute show) veröffentlichte am Dienstag (1. Juni) bei Twitter einen an sie adressierten „Liebesbrief”, der nun bei Lauterbach landen soll.

  • Karl Lauterbach: Liebesbrief aus Köln im Netz aufgetaucht
  • Hazel Brugger veröffentlicht Brief auf Twitter
  • Angebliche Verfasserin ist „schockverliebt”

„Da Sie u.a. Beziehungs-Tipps geben und Anti-Kater-Cocktails mixen, scheinen Sie mir die richtige Person für mein Anliegen. Ich habe mich schockverliebt in Herrn Lauterbach”, schreibt die angebliche Verfasserin aus Köln an Brugger. Sie sende den Brief mit Absicht an die Komikerin, da sie bei Lauterbach Angst habe, „in der Masse der Fan-Post unterzugehen.”

Karl Lauterbach: Liebesbrief auf Twitter-Account von Hazel Brugger

Wie ein Mix aus verliebtem Teenager und Psychologin schreibt die 53-jährige Verfasserin weiter: „Herr Lauterbach ist seit Monaten der mentale soziale Fels in der Corona-Brandung und mir mittlerweile vertraut wie ein guter, alter Bekannter.” So weit, so gut. Aber das ist noch keine Liebe, oder?

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Screenshot aus dem Video: Carolin Kebekus und Karl Lauterbach haben mit „La Vida sin Corona” die Lacher auf ihrer Seite.

Nein, die sei erst entstanden, als sich Lauterbach in der vergangenen Woche im Duett mit Carolin Kebekus zu „La Vida sin Corona” zeigte. „Nach der Gesangsnummer bin ich nun vollends entflammt und würde ihn supergern daten, wie das heute heißt”, steht im Brief.

Karl Lauterbach bisher noch ohne Reaktion auf den Liebesbrief

Hazel Brugger jedenfalls will sich nicht vorwerfen lassen, ihren Teil der Kuppelstrategie nicht erfüllt zu haben und markiert Lauterbach spontan auf Twitter. „Lieber Karl Lauterbach, wie schaut's aus?”, schreibt Brugger (27), Senkrechtstarterin in der Comedy-Branche, auf ihrem Account.

Eine Reaktion von Karl Lauterbach selbst steht aktuell noch aus. Das allerdings würde offenbar nichts Gutes bedeuten, wenn man dem Brief glauben mag. „Sollte es (Kontakt zu Lauterbach, d. Red.) auch so nicht gelingen, muss der Schnaps dran glauben”, schreibt die Verfasserin des Briefs.

Karl Lauterbach will nicht für immer Single bleiben

Immerhin: In Sachen Liebe ist Lauterbach aktuell durchaus aufgeschlossen. Der Kölner ist zwar Vater von fünf Kindern, aber derzeit alleinstehend. In einem Interview im März 2021 sagte er: „Aber ich möchte tatsächlich nicht den Rest des Lebens Single bleiben.“

Ist das eine Chance für die Liebe? Und ist der Brief überhaupt echt? Politisch jedenfalls würde die Richtung offenbar schon mal stimmen. Die (echte oder imaginäre) Verfasserin des Briefs gibt an, von 1986 bis 1987 bei den Jusos, quasi dem Nachwuchs der SPD, gewesen zu sein. (tw)

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