Ein eskalierter Streit zwischen einem Dealer und seinem Kunden rief in Köln die Polizei auf den Plan.
Irre Drogen-PosseMann ruft nach Streit Kölner Polizei – die macht Mega-Fund

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Die Polizei entdeckte insgesamt drei Kilogramm Amphetamin, etwa 400 Gramm Pep, rund 800 Gramm Cannabis sowie MDMA, Ecstasy, Pilze und Viagra. (Symbolfoto)
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Ein äußerst kurioser Fall für die Kölner Polizei: Am Montagnachmittag (19. Januar) rief ein 27-jähriger Mann die Einsatzkräfte in die Escher Straße in Bilderstöckchen, nachdem ein Streit mit seinem mutmaßlichen Dealer (42) eskaliert war.
Wie sich herausstellte, hatte der 27-Jährige am Vorabend Marihuana bei dem 42-Jährigen gekauft. Nach einem gemeinsamen Konsum in der Wohnung des Dealers kam es zum Streit, in dessen Verlauf der mutmaßliche Verkäufer den Käufer mit einer Pistole bedroht haben soll. Der 27-Jährige flüchtete daraufhin.
Diensthund „Ciri“ findet Drogen-Arsenal
Doch die Bedrohung wollte der junge Mann offenbar nicht auf sich sitzen lassen. Er kehrte am Montag zurück, randalierte, warf mit Steinen gegen das Haus und wusste sich dann anscheinend nicht anders zu helfen, als selbst die Polizei zu rufen.
Die alarmierten Polizistinnen und Polizisten durchsuchten die Wohnung des 42-Jährigen und wurden fündig – dank Diensthündin „Ciri“. Der Spürhund fand insgesamt drei Kilogramm Amphetamin, etwa 400 Gramm Pep, rund 800 Gramm Cannabis sowie MDMA, Ecstasy, Pilze und Viagra. Zudem stellten die Beamten und Beamtinnen ein Einhandmesser und eine Softair-Pistole sicher.
Der mutmaßliche Drogendealer sollte noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. (red)
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