Randale in Köln Mann will mit geballten Fäusten Gespräch anfangen: Dann tickt er richtig aus

Polizistinnen kontrollieren im Kölner Hauptbahnhof Menschen.

Im Kölner Hauptbahnhof flippte ein 25-Jähriger völlig aus und attackierte sogar die Bundespolizisten. Das Symbolfoto wurde 2016 aufgenommen.

Ein 25 Jahre alter Mann aus Troisdorf hat im Kölner Hauptbahnhof randaliert. Einer Polizistin drohte er dabei sogar Gewalt an.

Köln. Mit geballten Fäusten ein Gespräch anzufangen, ist in der Regel keine gute Idee. Erst recht nicht, wenn es sich beim Gegenüber um Beamte der Bundespolizei handelt. Doch ein 25-jähriger aus Troisdorf war am Mittwoch kaum zu bremsen, wie die Bundespolizei am Donnerstag (7. Oktober) mitteilte. 

Demnach bewegte sich der Reisende in der C-Passage des Kölner Hauptbahnhofs direkt auf eine Streife der Bundespolizei zu. Noch bevor ein Wort gewechselt wurde, ballte er seine Fäuste und verhielt sich aggressiv und aufgebracht, heißt es im Polizeibericht.

Mehrere Mitarbeiter der umliegenden Restaurants schilderten den Beamten, dass der Mann zuvor randaliert und herumgeschrien hätte. Auch lief er unter anderem absichtlich durch ein aufgestelltes Blumenbeet.

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Als die Bundespolizisten den Troisdorfer kontrollieren wollte, tickte dieser völlig aus: Einer Beamtin drohte er Gewalt an, einem Bundespolizisten wollte er die Mütze vom Kopf schlagen. Mit Handfesseln wurde der Mann zur Dienststelle gebracht.

Ein Atemalkoholtest ergab dort 0,8 Promille). Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen Bedrohung an und nahmen den nach wie vor unkooperativen Mann in Gewahrsam. (jan)

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