Abo

+++ EILMELDUNG +++ Havarie auf dem Rhein Frachter läuft in Köln auf Grund – Wassereinbruch

+++ EILMELDUNG +++ Havarie auf dem Rhein Frachter läuft in Köln auf Grund – Wassereinbruch

Großeinsatz in Köln10.000 bei pro-kurdischer Demo erwartet

Ein Polizeiauto mit Blaulicht bei einem Einsatz. (Symbolfoto)

Ein Polizeiauto mit Blaulicht bei einem Einsatz. (Symbolfoto)

Die Kölner Polizei bereitet sich auf eine pro-kurdische Großdemonstration mit 10.000 erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor.

Eine für Samstag (24. Januar) in Köln geplante pro-kurdische Demonstration sorgt für einen Großeinsatz der Polizei. Die Kundgebung wurde kurzfristig vom Heumarkt auf die Deutzer Werft verlegt, nachdem die Zahl der erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 1.500 auf 10.000 gestiegen war. Dies erforderte eine komplette Neukonzeption des Polizeieinsatzes.

Polizei befürchtet gewalttätige Aktionen

Nach einer Auftaktkundgebung um 14.00 Uhr startet der Demonstrationszug um 15.00 Uhr und führt durch die Innenstadt zurück zur Deutzer Werft. Leitender Polizeidirektor Frank Wißbaum warnte: „Versammlungen zur aktuellen Lage in Syrien haben in anderen Städten gezeigt, dass der hohe Grad der Emotionalisierung schnell in Gewalt umschlagen kann.“ Er appellierte an alle, friedlich zu bleiben. „Bei unfriedlichen Aktionen werden wir früh und entschlossen eingreifen“, so Wißbaum. Mehrere Hundertschaften und Wasserwerfer stehen bereit.

Erhebliche Verkehrsbehinderungen erwartet

Aufgrund der kurzfristigen Änderungen warnt die Polizei vor massiven Verkehrsbeeinträchtigungen. „Wir haben viele Kräfte im Einsatz, um vermeidbare Beeinträchtigungen des Verkehrs für die Bevölkerung, die Geschäftswelt und auch den organisierten Karneval zu verhindern“, erklärte Einsatzleiter Wißbaum. Die KVB-Linien 1, 7 und 9 werden während des Zugs über die Deutzer Brücke nicht fahren. Reisende, insbesondere Karnevalisten, werden dringend gebeten, auf alternative Anreisemöglichkeiten auszuweichen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Torsten Burmester schunkelt bei der Luftflotte.

Biwak zum Jubiläum

OB Burmester gratuliert – aber Präsident muss passen