Mit einem ehrlichen Statement hat sich Frank Fussbroich zu Wort gemeldet. Es geht um Trennungsschmerz und eine verlorene Liebe.
TrennungsgrundFrank Fussbroich brutal ehrlich: „Ich war nicht zu ertragen“

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Heute ist Frank Fussbroich glücklich mit seiner Elke verheiratet. Das Foto zeigt das Paar im Mai 2026 auf der Trabrennbahn Gelsenkirchen. Doch die Erinnerung an seine Ex-Freundin Heike lässt ihn nicht los.
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„Irgendwann hab’ ich voll den Knall gekriegt und dachte, ich bin unwiderstehlich. War ich aber nicht.“ Diese Worte sagt Frank Fussbroich (58) in einem Video, das er am Freitag (31. Juli) auf Facebook hochgeladen hat.
Es geht um Trennungsschmerz, um eine verlorene Liebe – und um eine ehrliche Reflexion. Auslöser des viertelstündigen Clips ist ein Film, den der Kölner vor wenigen Tagen geteilt hatte. Zu sehen: eine Folge der legendären TV-Serie „Die Fussbroichs“, in der sich Frank von seiner damaligen Freundin Heike trennt.
Frank Fussbroich: „Ich war nicht zu ertragen“
Jetzt, gut 30 Jahre später, nennt Frank den Grund für die Trennung und geht dabei mit sich selbst hart ins Gericht. Schonungslos erzählt der 58-Jährige, warum die Beziehung in die Brüche ging.
„Ich war nicht zu ertragen“, sagt Frank und gibt zu: „Ich hab' die Fehler gemacht. Heike hat nur die Konsequenzen gezogen.“ Die Erinnerung an die gemeinsame Zeit und sein damaliges Verhalten setzen dem Reality-TV-Star sichtlich zu. Doch er erzählt von seinen Fehlern, ohne etwas zu beschönigen.
„Ich hab' gedacht, ich wäre der Größte. War ich aber nicht“, sagt Frank und geht detailliert auf seine Eskapaden ein. Von Medikamenten, die er eingeworfen habe, ist die Rede, von durchzechten Nächten: „Ich steh' dazu.“
Heike habe am Scheitern der Beziehung keinerlei Schuld gehabt – im Gegenteil. Sie sei der feinste und beste Mensch gewesen, gerät Fussbroich auch nach 30 Jahren noch ins Schwärmen über seine Ex. Der Schuldige sei eindeutig er und sein mieses Verhalten gewesen. „Ich war scheiße“, bringt es der TV-Star auf den Punkt.
Inzwischen habe sich das Verhältnis zu Heike normalisiert, so Frank. Doch wenn er sie in Köln-Buchheim treffe, überkomme ihn noch immer das schlechte Gewissen.
Für seine ehrlichen Worte bekommt Frank positiven Zuspruch. Eine Followerin gibt zu: „Ja, ich habe auch empfunden, dass du mit Heike nicht gut umgegangen bist. Manche Kommentare waren gruselig.“ Sie rät ihm: „Wenn du heute noch ein schlechtes Gewissen hast, sobald du sie siehst, setz dich doch mal mit ihr kurz auf einen Kaffee hin. Sag es ihr und entschuldige dich für deine getanen Dinge.“
Andere schreiben: „Das Leben ist ein Lernprozess. Umso besser, dass du aus deinen Fehlern gelernt hast. Zu der Zeit, als du mit deinen Eltern noch auf Sendung warst, bist du mir leider immer unsympathisch gewesen. Umso mehr mag ich dich heute. Man sieht sehr deutlich, dass du an dir gearbeitet hast.“
„So wie du dich damals gegeben hast, hätte ich dich noch nicht mal geschenkt haben wollen. Aber Hut ab, dass du so ehrlich bist! Früher warst du mir wirklich sehr unsympathisch. Du hast dich wirklich zu deinem Vorteil verändert und zeigst, dass man sich tatsächlich zum Positiven verändern kann“, heißt es in einem weiteren Kommentar.
„Schön, dass du so offen sprichst. Wenn man jung ist, macht man halt Fehler. Danke für die Ehrlichkeit!“, lobt eine andere Followerin.
Heute ist Frank Fussbroich seit fast 20 Jahren glücklich mit seiner Elke (59). Das Paar ist seit 2009 verheiratet. Frank beherzigt selbst den Tipp, den er bei der Partnerwahl anderen mitgibt: Wenn ihr den richtigen Partner gefunden habt, dann „liebt ihn, ehrt ihn, seid freundlich“ – das ist auch das Geheimnis der Liebe zu seiner jetzigen Frau Elke. (susa)

