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Trockenheit und Monster-HitzeWaldbrandgefahr: Kölner Bezirksregierung schickt Pilot in die Luft

Ein Waldstück steht in Flammen.

Copyright: Polizei Mettmann

Mit bis zu 39 Grad wird der Dienstag (19. Juli 2022) einer der heißesten Tage des Jahres, auch die Gefahr für Gras- und Waldbrände steigt. Das Symbolfoto zeigt einen Waldbrand bei Ratingen am 1. Juni 2021. 

Wegen der steigenden Waldbrandgefahr schickt die Kölner Bezirksregierung einen Hobbypiloten in die Luft.

Ganz Köln schwitzt. Mit bis zu 38 Grad wird der Dienstag (19. Juli) einer der heißesten Tage des Jahres. Durch die hohen Temperaturen steigt aber auch die Gefahr für Gras- und Waldbrände stark an. 

Wie die Bezirksregierung Köln am Dienstag bekannt gab, hat sie die regionalen Forstämter im Bezirk nach ihrer Einschätzung der Waldbrandgefahr befragt und daraufhin einen Waldbrandüberwachungsflug organisiert sowie eine Flugroute koordiniert.

Bezirksregierung Köln: Hobbypilot übernimmt Überwachungsflug

„Für die Flüge konnte der stellvertretende Kreisbrandmeister des Rhein-Erft-Kreises, Herr Rahn, gewonnen werden“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dieser sei bekennender Hobbypilot und habe der Bezirksregierung bereits in den Jahren 2010, 2014, 2019 und 2020 seine Leistung für Waldbrandüberwachungsflüge zur Verfügung gestellt.

Die genaue Flugroute wird laut Kölner Bezirksregierung im Laufe des Tages nach aktueller Lage entschieden.

Die Bezirksregierung bittet die Waldbesucherinnen und -besucher sowie Waldarbeiterinnen und -arbeiter, sich umsichtig zu verhalten, um Waldbrände zu vermeiden. Insbesondere soll im Wald nicht geraucht werden und kein offenes Feuer entzündet werden.

Es wird empfohlen, bei Aufenthalten im Wald ein Handy mitzunehmen, um sich bei beobachteten Rauchentwicklungen sofort mit der Feuerwehr in Verbindung setzen zu können. (iri)

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