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Erstmals in KölnSchulkind (12) mit Affenpocken infiziert – RKI spricht von sehr seltenem Fall

Aktualisiert:

Ein Kölner Schulkind hat sich mit Affenpocken infiziert. RKI spricht von einem sehr seltenen Fall.

Bei einem Schulkind in Köln ist erstmals eine Affenpocken-Infektion nachgewiesen worden.

Das teilte eine Sprecherin der Stadt Köln am Freitag (9. September 2022) mit. Es handle sich um ein Kind, das auf eine weiterführende Schule gehe. Die „Kontaktsituation“ habe allerdings „keine Maßnahmen“ erforderlich gemacht, hieß es. Weiter Angaben machte die Stadt nicht.

Kölner Schulkind (12) mit Affenpocken infiziert

Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ soll es sich um ein 12-jähriges Kind handeln. Ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt und welche Schule betroffen ist, bleibt unbekannt.

Affenpockenfälle bei Kindern kommen in Deutschland bislang sehr selten vor.

Bei der großen Mehrheit der bundesweit mehr als 3500 erfassten Erkrankten handelt es sich um Männer.

„Bislang sind in Deutschland nur 14 weibliche Fälle, drei Fälle bei männlichen Jugendlichen und zwei Fälle bei Kindern unter 14 Jahren übermittelt worden“, erklärte das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag. (mt/dpa)

Nicole Schulze war 24 Jahre alt, als sie 2004 auf dem Straßenstrich an der Geestemünderstraße anfing.
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