Gefahr auf A57 Autobahn-Irrsinn in Köln: Da fehlen auch der Polizei die Worte

Auf einem Display sieht man vorausfahrende Fahrzeuge auf der Autobahn.

Eine Zivilstreife der Kölner Polizei stoppte am Donnerstag, 10.Februar 2022, die wilde Fahrt eines Mannes aus Frechen auf der A57. Unser Symbolfoto von 2018 zeigt das Display eines Videomessfahrzeugs der Polizei in Baden-Württemberg.

Eine Zivilstreife der Kölner Polizei hat eine abenteuerliche wie gefährliche Fahrt eines Mannes aus Frechen auf der A57 gestoppt.

Normalerweise berichtet die Pressestelle der Kölner Polizei ausführlich über diverse Verkehrsdelikte. Vor allem dann, wenn noch Zeugen gesucht werden. In dem aktuellen Fall jedoch ist all das nicht der Fall.

Offenbar fehlen auch den Einsatzkräften die Worte über das, was sich am Donnerstagmorgen (10. Februar) auf der A57  abgespielt hat.

Polizei Köln: Zivilstreife stoppt Mann aus Frechen auf der A57

Am Nachmittag blieb der Pressestelle der Polizei nur ein sarkastischer Unterton: „Wer keinen Führerschein hat, sollte auf der Autobahn besser nicht rechts überholen und durch kritische Überholmanöver eine Zivilstreife der Autobahnpolizei herausfordern.“

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Um „diese Erfahrung reicher“, heißt es in dem Bericht weiter, sei nun ein 31 Jahre alter Mann aus Frechen. Kurz vor Anschlussstelle Bickendorf  zogen die Polizisten den Raser aus dem Verkehr und stellten seinen Mercedes gleich sicher. Was für ein Autobahn-Irrsinn – eigentlich ohne Worte, oder? (jan)

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