Die junge Karnevalsband BrassGazz musste einen Schreckmoment miterleben. Auf der Rückfahrt von einem Auftritt geriet ihr Sprinter in Brand. Die Musiker retteten sich, das Equipment wurde zerstört.
Schock für Kölner Karnevals-BandBus geht nach Auftritt plötzlich in Flammen auf

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Die Feuerwehr rückte auf der A3 an, um den Sprinter der Band BrassGazz zu löschen. Übrig blieb jedoch nur noch ein Totalschaden.
Auf der Bühne stehen sie für volle Energie, wenn sie Rock, Pop, Latin oder Techno im Brass-Style präsentieren. BrassGazz ist die jüngste Band aus der Erfolgsschmiede des Kardinal-Frings-Gymnasiums in Bonn-Beuel.
Die Schule, die schon Erfolgs-Formationen wie Querbeat, Knallblech und Druckluft hervorgebracht hat, hat auch die elf jungen Musikerinnen und Musiker zusammengeführt. Seit 2024 ist die Gruppe immer häufiger auf den Bühnen der Region anzutreffen.
BrassGazz: Komplettes Equipment der Band in Flammen aufgegangen
Doch jetzt muss die Band einen echten Schockmoment verdauen. Drei Tage spielte die Gruppe auf den Straßenmusiktagen in Würzburg, absolvierte dort insgesamt acht Auftritte und wurde vom Publikum gefeiert. Auf der Rückfahrt kam es nach anderthalb Stunden jedoch zum Drama auf der A3.
„Im Bandbus hat es plötzlich nach Streichhölzern gerochen“, berichtet Schlagzeuger Kilian Heidrich. „Unser Posaunist hat daraufhin in den Laderaum geschaut, da schlug ihm schon eine Stichflamme entgegen und die Rückbank fing Feuer.“
Sofort steuerten die Musiker den Wagen in Höhe Idstein auf den Standstreifen und brachten sich in Sicherheit. „In kürzester Zeit stand das ganze Auto in Flammen. Die Feuerwehr ist mit fünf Fahrzeugen gekommen, doch es war nichts mehr zu retten“, sagt Heidrich.

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Die junge Formation BrassGazz entstammt wie Querbeat, Druckluft und Knallblech dem Kardinal-Frings-Gymnasium in Bonn.
Die Autobahn musste vorübergehend komplett gesperrt werden. Dadurch bildete sich natürlich ein Stau. Nach drei Stunden konnten alle Spuren wieder freigegeben werden. Die Band betrachtete derweil den Totalschaden.

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Nach den Löscharbeiten standen die Musiker vor ihrem völlig zerstörten Equipment.
Das große Problem: Im hinteren Bereich des Wagens lagerte das komplette Equipment. Technik, Instrumente – alles ist verbrannt. Glücklicherweise ist keinem Bandmitglied etwas passiert.
Ein Musiker war vorsichtshalber noch beim Arzt, konnte jedoch auch Entwarnung geben. „Die meisten sind nur vollkommen geschockt von diesem Moment“, sagt Heidrich. Die Brandursache ist gänzlich ungeklärt.

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Der Sprinter der Band BrassGazz stand auf der A3 plötzlich lichterloh in Flammen.
Nun steht BrassGazz vor großen Problemen. Am Mittwoch (16. September) wollte die Band eigentlich beim Probeabend der Kajuja Köln in der Almhütte auf der Galopprennbahn spielen. Das hat sich erst einmal erledigt.
Am Wochenende stehen etliche Auftritte in Kürten, Köln und Bonn auf dem Plan. „Wir werden uns mit befreundeten Bands zusammensetzen. Vielleicht können sie uns Equipment leihen“, sagt Band-Manager Heidrich.
