Gelenkersatz am Hüft- und Kniegelenk in der der Klinik in Köln-Merheim – Info-Veranstaltung am Dienstag, 8. September 2026.
Mit AktivPlan und RobotikSchon drei Tage nach der OP fit nach Hause

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Das Ärzte-Team des Endoprothetik-Zentrum Köln-Merheim.
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Im Interview erklären Prof. Dr. Holger Bäthis sowie die Oberärzte Dr. Murat Ates und Dr. Timo Stausberg der Klinik in Köln-Merheim, wie moderne Behandlungskonzepte, langjährige Erfahrung und neueste Technologien zu einer schnellen Erholung nach einer Gelenkersatzoperation beitragen.
Warum ist Arthrose der Gelenke so verbreitet?
Prof. Bäthis: Wenn ein Verschleiß des Gelenkknorpels vorliegt, sprechen wir von einer Arthrose. Häufig sind Menschen ab etwa 60 Jahren betroffen, wir behandeln aber auch viele jüngere Patientinnen und Patienten, beispielsweise nach Verletzungen. Vorbeugen kann helfen: normales Gewicht halten und regelmäßige Bewegung, etwa beim Radfahren oder Schwimmen.
Muss eine Arthrose immer operiert werden?
Dr. Ates: Nein. Zunächst versuchen wir, die Beschwerden ohne Operation zu lindern – beispielsweise durch Muskelkräftigung. Aber auch Schmerzmittel und Injektionen haben ihren Stellenwert. Wenn diese Möglichkeiten ausgeschöpft sind und die Lebensqualität deutlich leidet, kann ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk helfen.
Wie läuft die Behandlung bei Ihnen ab?
Prof. Bäthis: Wir arbeiten mit unserem AktivPlan-Konzept. Dabei betrachten wir nicht nur die Operation selbst, sondern den gesamten Behandlungsweg. Vorbereitung, schonende Operationstechniken, moderne Schmerztherapie und eine sehr frühe Mobilisation greifen ineinander. Unser Ziel ist, dass unsere Patientinnen und Patienten schnell wieder selbstständig werden. Viele können bereits nach drei Tagen sicher nach Hause gehen. Auch die anschließende Rehabilitation organisieren wir bereits vor der Operation.
Welche Rolle spielt moderne Technik?
Dr. Stausberg: Eine sehr bedeutende. Bei der Implantation von Knieprothesen setzen wir in Köln-Merheim bereits seit Jahren konsequent auf die Computer-Unterstützung mit Navigation, die wir Anfang 2026 mit einem der modernsten Robotik-Systeme ergänzt haben. Diese Technik hilft uns, die neue Prothese mit höchster Präzision einzusetzen und Fehlstellungen des Beines zu korrigieren. Gleichzeitig bleibt die Erfahrung des Operateurs entscheidend – der Roboter unterstützt den Chirurgen, er ersetzt ihn nicht. Unser Ziel ist eine möglichst individuelle und präzise Implantation der Knie- oder Hüftprothese für eine optimale Funktion des neuen Gelenks.
Wie erfahren ist Ihr Team in Köln-Merheim?
Prof. Bäthis: Seit über 20 Jahren führen wir in Köln-Merheim Gelenkersatzoperationen in großer Zahl durch – mittlerweile mehr als 1.100 Eingriffe pro Jahr. Unsere Klinik ist als Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Die Behandlungs-Ergebnisse werden von Krankenkassen sehr gut bewertet und die Endoprothetik in Köln-Merheim wird regelmäßig in der FOCUS-Ärzteliste empfohlen. Moderne Technik ist wichtig – genauso entscheidend bleiben aber Erfahrung, geprüfte Qualität und ein eingespieltes Team.
Wo kann man sich informieren?
Dr. Ates: Am 8. September 2026 laden wir Sie ins FORUM VHS ein. Dort erläutern wir ausführlich, wann ein Gelenkersatz sinnvoll ist und wie die Behandlung abläuft. Natürlich beantworten wir gerne Ihre Fragen.
Einladung zur Info-Veranstaltung
Gelenkersatz bei Arthrose an Hüfte und Knie – Optimale Behandlung mit AktivPlan
Dienstag, 8. September 2026, 17 Uhr
FORUM VHS im Museum am Neumarkt, Eingang im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29–33, 50667 Köln
Der Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich.
Veranstalter: Endoprothetik-Zentrum (EPZ-max) Köln-Merheim