Klinik LINKS VOM RHEINWenn die Prostata drückt und die Männlichkeit leidet

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Die Klinik LINKS VOM RHEIN ist das medizinische Kompetenzzentrum im Kölner Süden.

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Moderne urologische Therapien in der Klinik LINKS VOM RHEIN schaffen effektive und nachhaltige Abhilfe.

Häufiger Harndrang, nächtliche Toilettengänge, ein schwacher Harnstrahl oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr: Urologische Beschwerden betreffen viele Männer, werden aus Scham aber häufig verschwiegen. Dabei stehen in der Klinik LINKS VOM RHEIN heute schonende und wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Schonende Lasertherapie: Eine gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH) ist weit verbreitet und verursacht Beschwerden beim Wasserlassen. Medikamente können die Symptome zunächst lindern. Reichen sie nicht aus, kommt häufig die Holmium-Laser-Enukleation der Prostata (HoLEP) zum Einsatz.

Dabei wird das überschüssige Gewebe minimalinvasiv über die Harnröhre mit einem Holmium-Laser entfernt – ohne äußeren Schnitt. „Mit dem Holmium-Laser können wir das vergrößerte Gewebe sehr präzise entfernen und auch große Prostatae minimalinvasiv behandeln“, erklärt PD Dr. Johannes Salem, Facharzt für Urologie. Ziel ist eine dauerhafte Verbesserung des Harnflusses und eine Entlastung der Blase.

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PD Dr. Johannes Salem, Facharzt für Urologie und Spezialist für Holmium-Laser-Enukleation (l.), und PD Dr. Timur Kuru, Facharzt für Urologie und Spezialist für operative Andrologie.

Andrologische Chirurgie bei Peyronie-Krankheit (IPP) und Erektionsstörungen

Auch Erkrankungen der männlichen Sexualorgane lassen sich heute erfolgreich behandeln. Bei der Peyronie-Krankheit (Induratio penis plastica, IPP) führen Vernarbungen im Schwellkörper zu einer Verkrümmung des Penis und häufig zu Schmerzen. Bei stärkeren Beschwerden kann eine operative Begradigung helfen.

Besteht zudem eine ausgeprägte erektile Dysfunktion, kann eine hydraulische Penisprothese implantiert werden. Sie wird vollständig im Körper eingesetzt und ermöglicht eine Erektion auf Knopfdruck. „Viele Männer suchen erst nach Jahren Hilfe, obwohl wir heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten haben“, sagt PD Dr. med. Timur H. Kuru, Facharzt für Urologie. Eine ausführliche Beratung bildet die Grundlage für eine individuell passende Therapie.

Moderne urologische Verfahren ermöglichen heute in vielen Fällen eine nachhaltige Besserung der Beschwerden und damit mehr Lebensqualität. Das CUROS Zentrum deckt das gesamte Spektrum der modernen Urologie und Andrologie ab und verbindet hohe fachliche Expertise mit langjähriger operativer Erfahrung.

Nur einen Teil des Kniegelenks ersetzen

Eine „Schlittenprothese“ kann eine schonende Alternative bei Arthrose im Knie sein.

Ein Knie leistet viel. Das Knie ist das größte Gelenk des Körpers und täglich hohen Belastungen ausgesetzt. Mit zunehmendem Alter, nach Verletzungen, Operationen oder durch Fehlstellungen kann sich der Gelenkknorpel abnutzen und daraus eine Kniegelenksarthrose entstehen. Zunächst helfen häufig konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder Injektionen. Reichen diese Behandlungen nicht mehr aus, kommt ein künstlicher Gelenkersatz infrage.

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Prof. Dr. Jürgen Höher, Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie und Sportmediziner, ist einer der beiden Ärztlichen Direktoren der Klinik LINKS VOM RHEIN.

Teilprothese als Alternative: Doch nicht immer ist ein vollständiger Gelenkersatz notwendig. Ist der Verschleiß auf eine Seite des Kniegelenks begrenzt, kann eine Teilprothese (auch „Schlittenprothese“ genannt) eine schonende Alternative zur Vollprothese sein. Im Unterschied zur Vollprothese ersetzt sie nur den geschädigten Bereich des Kniegelenks. Gesunde Gelenkanteile und wichtige Bandstrukturen bleiben erhalten, wodurch die natürliche Beweglichkeit häufig besser bewahrt wird und die Rehabilitation meist schneller verläuft. Voraussetzung ist, dass die übrigen Gelenkanteile intakt sind. Experten gehen davon aus, dass bis zu 40 Prozent der Menschen mit Kniearthrose von diesem Verfahren profitieren können.

Ein Vorteil der Schlittenprothese ist die meist schnellere Erholung. Der Eingriff erfolgt häufig minimalinvasiv, der Klinikaufenthalt ist kurz und die Rehabilitation kann oft zu Hause erfolgen. Schon kurz nach der Operation kann das Knie wieder belastet werden – begleitet von Physiotherapie und rascher Mobilisation.

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Sport ist auch mit Teilprothese im Knie wieder möglich.

Sport wieder möglich: Bei der in der Klinik favorisierten Implantationstechnik ohne Knochenzement sind nach der biologischen Einheilung auch körperliche Aktivitäten und sportliche Belastungen häufig wieder möglich. Viele Betroffene kehren zu Sportarten wie Wandern, Schwimmen, Radfahren, Tennis, Golf oder sogar Laufsport zurück.

Entscheidend für den Erfolg sind eine gute Vorbereitung, abgestimmte Abläufe in der Klinik und die Erfahrung des behandelnden Teams.

In der Klinik LINKS VOM RHEIN führen die Spezialisten der Praxis SPORTSCLINIC COLOGNE den Teilgelenkersatz am Kniegelenk mit großem Erfolg durch.

Mehrfach ausgezeichnet

Das medizinische Kompetenzzentrum im Kölner Süden.

Die Klinik LINKS VOM RHEIN wurde 2003 eröffnet und hat sich als medizinisches Kompetenzzentrum etabliert, das Patienten aus dem In- und Ausland anzieht. Jährlich werden mehr als 8.500 Patienten operiert. Durchgeführt werden die ambulanten und kurzstationären Eingriffe von erfahrenen Fachspezialisten, die ihre Praxen im Haus der Klinik führen, und von Kooperationsärzten aus dem Kölner Raum.

2019, 2023, 2024, 2025 und 2026 wurden von Handelsblatt bzw. der WirtschaftsWoche deutschlandweit Befragungen zu Gesundheitsdienstleistern durchgeführt.

In allen fünf Befragungen wurde die Klinik LINKS VOM RHEIN als Deutschlands Beste Praxisklinik ausgezeichnet. Dafür bedanken wir uns bei unseren Patientinnen und Patienten.

Die operativen Fachgebiete

Anästhesiologie: Bei Dr. Roger Schmid, Michael König, Tom Kurthen stehen Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden mit höchster medizinischer Qualität im Mittelpunkt.

Augenheilkunde: Heinz-Günther Göddertz und Dr. Stefan Christmann führen Cataractoperationen, refraktive Linsenaustausche und Intravitreale Injektionen zur Behandlung von Makulaerkrankungen durch.

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde: Dr. Gero Quante und Dr. Konrad Stürmer leiten die Fachpraxis für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde mit operativem (auch plastisch-ästhetischem) Schwerpunkt.

Neurochirurgie/Operatives Wirbelsäulenzentrum: Dr. André Seeliger, Stephan Wenzel haben sich seit vielen Jahren auf die Behandlung von Rückenleiden spezialisiert: ambulant und stationär, minimal-invasiv und operativ.

Orthopädie/Sporttraumatologie: Sportsclinic Cologne tätig in der Klinik LINKS VOM RHEIN Prof. Dr. Jürgen Höher, Prof. Dr. Maurice Balke, Dr. Oliver Greshake, Dr. Markus Fink, und Kollegen sind die Gelenkexperten im Rheinland: Die kompetente Hilfe für Bewegung und sportliche Aktivität.

Plastische & Ästhetische Chirurgie: Dr. Philipp Richrath, Dr. Andreas Wüst bieten die Schwerpunkte Brustchirurgie, Straffungsoperationen (z. B. nach Gewichtsverlust), Gesichtschirurgie und Handchirurgie an.

CUROS Urologisches Zentrum: PD Dr. Johannes Salem, PD Dr. Timur Kuru stehen für individualisierte Prostatatherapie und operative Andrologie.

Infos & Kontakt

Klinik LINKS VOM RHEIN

Schillingsrotter Straße 39–41, 50996 Köln

0221/39 800-0

www.links-vom-rhein.de

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