Ein Gasgrill in diesem Preisbereich steht heute unter spürbar höheren Erwartungen als noch vor einigen Jahren. Er soll nicht nur Würstchen und Gemüse zuverlässig garen, sondern mehrere Zubereitungsarten sinnvoll zusammenführen. Genau hier setzt dieser Praxisbericht zum BURNHARD FRED Deluxe Gasgrill 3-Brenner Series 4 an. Das Gerät verbindet klassische Brenner mit einer innenliegenden Hochtemperaturzone, einem Heckbrenner und einem Seitenkochfeld in einem Format, das auf der Terrasse noch überschaubar bleibt.
Im Alltag wird schnell deutlich, dass diese Konstruktion echte Vorzüge mit sich bringt. Gleichzeitig folgt der Grill einer etwas anderen Logik als ein Modell mit drei gleich aufgebauten Hauptbrennern. Getestet wird die Edelstahl-Version mit Edelstahlrost. In dieser Ausführung liegt der reguläre Preis bei rund 869 EUR, die Variante mit Gusseisenrost beginnt bei etwa 799 EUR. Eine passende Abdeckhaube gehört nicht zum Lieferumfang und kostet zusätzlich ungefähr 60 EUR.
Damit positioniert sich der FRED Deluxe in der oberen Mittelklasse. Er richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die am Grillplatz mehr abdecken möchten als klassisches Direktgrillen. Wer auf der Terrasse unterschiedliche Zubereitungen bündeln will, findet hier ein Konzept, das genau darauf ausgelegt ist.
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- Produktname: BURNHARD FRED Deluxe Gasgrill 3-Brenner Series 4
- Zielgruppe: Ambitionierte Grillfans, die Steaks, klassische Grillgerichte, Beilagen und Rotisserie-Anwendungen mit einem Gerät abdecken möchten
- Empfohlene Gruppengröße: bis zu zehn Personen laut Hersteller, im praktischen Einsatz besonders angenehm für vier bis sechs Personen
- Preis im Test: ca. 869 EUR in der getesteten Edelstahl-Konfiguration mit Edelstahlrost
Die Empfehlung zur Personenzahl ist grundsätzlich nachvollziehbar, braucht aber etwas Einordnung. Für vier bis sechs Personen bietet die Fläche einen angenehm entspannten Rahmen, ohne ständiges Umlegen oder Nachsortieren. Auch acht bis zehn Personen lassen sich versorgen, dann jedoch eher mit etwas Struktur, mehreren Runden und einer sinnvollen Nutzung des Warmhalterosts.
Technische Eckdaten und Ausführung
Die technischen Daten zeigen, dass der Grill nicht als reine Basislösung gedacht ist. Vielmehr soll er mehrere Funktionen in einem einzigen Gerät zusammenführen. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Maße, Materialien und Brenneraufteilung. Denn daraus ergibt sich bereits ein großer Teil des späteren Praxisverhaltens.
Technische Daten im Überblick:
- Hauptgrillfläche: 59 × 41,5 cm
- Warmhalterost: 54,6 × 13,5 cm
- Außenmaße geschlossen: 130,4 × 58,4 × 119 cm
- Außenmaße geöffnet: 130,4 × 64,5 × 148,5 cm
- Breite mit eingeklappten Seitentischen: 87,4 cm
- Gewicht: 41 kg
- Hauptbrenner: zwei Edelstahl-Stabbrenner mit je 3,75 kW
- Dritte untere Hitzezone: innenliegender Infrarot-Keramikbrenner mit 3,75 kW
- Heckbrenner: Infrarot-Keramik-Heckbrenner mit 3,2 kW
- Seitenkochfeld: 3 kW
- Addierte Nennleistung: 17,45 kW
- Material Brennkammer: Edelstahl
- Seitenteile Brennkammer: Aluminium-Druckguss
- Deckelseiten: Aluminium-Druckguss
- Deckel: doppelwandig
- Flammenverteiler: drei W-förmige Edelstahl-Flammenverteiler
- Grillrost: massive parallele Edelstahlstäbe
- Fettablaufblech und Fettauffangschale: Edelstahl
- Seitentische: beidseitig klappbar, je bis 20 kg belastbar
- Rollen: vier gummierte Lenkrollen mit Feststellbremsen
- Gasflaschen im Unterschrank: 5, 8 oder 11 kg
- Gasart: Butan G30 und Propan G31 bei 50 mbar
Funktionale Besonderheiten im Überblick
- Innenliegende 900-Grad-Zone: ideal zum scharfen Anbraten, ersetzt jedoch eine normale Grillzone
- Heckbrenner: sinnvoll für Rotisserie und rückseitige Hitze, aber nur mit separat erhältlichem Drehspieß direkt nutzbar
- Seitenkochfeld: praktisch für Saucen, Pfannen und Beilagen direkt am Grillplatz
- Klappbare Seitentische: hilfreich bei begrenztem Stellplatz, verringern die Breite auf unter 90 cm
- Schneidebrett aus Akazienholz mit GN-Behälter: im Alltag eine besonders brauchbare Ausstattung
- Quick-Release- und Quick-Connect-System: Seitentische lassen sich modular anbringen
- Edelstahlrost: pflegeleicht und alltagstauglich, mit etwas dezenteren Grillmarkierungen als schweres Gusseisen
- Analoge Bedienung: keine App, keine Elektronik, keine digitale Temperaturregelung

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Bereits an dieser Ausstattung lässt sich die Grundidee gut erkennen. Der FRED Deluxe verhält sich weniger wie ein klassischer Drei-Brenner und stärker wie eine kompakte Station für verschiedene Grillaufgaben. Gerade das macht ihn interessant. Gleichzeitig verlangt das Konzept eine kurze Eingewöhnung, weil die Hochtemperaturzone innerhalb der Hauptfläche sitzt und nicht als externe Zusatzfläche ausgeführt ist.
Die Edelstahl-Ausführung des FRED Deluxe Series 4 hier genauer prüfen
Konzept und Einordnung vor dem Praxistest
Bevor der eigentliche Test beginnt, fällt vor allem die ungewöhnliche Flächenlogik auf. Statt drei gleicher Hauptzonen arbeitet der Grill mit zwei klassischen Stabbrennern und einer Infrarot-Keramikzone innerhalb des Garraums. Für Steak-orientiertes Grillen ist das ein sehr schlüssiger Ansatz. Für Nutzerinnen und Nutzer, die viele empfindliche Speisen parallel auf identischen Zonen zubereiten möchten, erfordert es etwas mehr Planung.
Genau darin liegt jedoch auch der Reiz dieses Modells. Es versucht nicht, ein reiner Standardgrill zu sein, sondern eine Art Außenküche im kompakten Maßstab. Das Seitenkochfeld, der Heckbrenner und die Arbeitsmodule unterstreichen diese Richtung klar. Wer das versteht, ordnet spätere Stärken und kleinere Einschränkungen deutlich realistischer ein.
Der Produkttest in der Praxis

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So teste ich den Grill
Ich prüfe den BURNHARD FRED Deluxe Series 4 über sieben Tage auf meiner Terrasse in Halle. Dabei orientiere ich mich an den Kriterien, die in dieser Klasse im wirklichen Alltag relevant sind: Verpackung, Vollständigkeit, Aufbau, Materialanmutung, Bedienung, Temperaturverhalten, Vielseitigkeit, Reinigung, Platzbedarf, Mobilität und Sicherheitsaspekte. Zusätzlich beziehe ich die Alltagstauglichkeit von Seitentischen, Kochfeld, Warmhalterost und Fettführung in die Bewertung ein.
Da es sich nicht nur um einen simplen Gasgrill, sondern um ein multifunktionales System handelt, bewerte ich nicht ausschließlich die nackte Hitzeleistung. Entscheidend ist ebenso, wie sich die einzelnen Zonen zusammen nutzen lassen. Gerade die Kombination aus zwei klassischen Stabbrennern und einer Infrarot-Keramikzone macht den Charakter dieses Modells aus. Daraus entstehen im Gebrauch sowohl klare Stärken als auch kleine Umstellungen in der Handhabung.
Testablauf und Bedingungen
Ich führe den Test selbst durch. Als Landschaftsarchitektin arbeite ich viel im Außenbereich und schaue bei Produkten für Terrasse und Garten besonders auf Bedienlogik, Materialverhalten und Nutzwert. An sieben Tagen in Folge grille ich Würstchen, Gemüse, Burger-Patties, Steaks und Hähnchenteile. Zusätzlich nutze ich das Seitenkochfeld für eine Pfannensauce und simuliere typische Abläufe wie Vorheizen, Umsetzen, Warmhalten und die Reinigung nach mehreren intensiven Einsätzen.
Der Grill steht während des gesamten Tests auf einem festen und ebenen Terrassenbelag. Im Betrieb halte ich die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände ein: etwa 100 cm seitlich und nach hinten sowie 200 cm Freiraum nach oben. Die Rollen sind beim Grillen arretiert. Getestet wird ausschließlich im Freien, wie es für Gasgrills in Deutschland vorgesehen ist.

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Lieferumfang und erster Eindruck beim Auspacken
Die Anlieferung erfolgt in mindestens sechs separaten braunen Transportkartons. Das zeigt direkt, dass hier kein kleines Ein-Paket-Produkt eintrifft, sondern ein System aus mehreren Baugruppen. Beschriftet sind unter anderem Deckel, Grillkörper, Seitentisch mit Kochfeld sowie der Seitentisch mit GN-Behälter und Schneidebrett. Praktisch ist dabei, dass die einzelnen Kartons besser handhabbar bleiben. Gleichzeitig sammelt sich vor dem Aufbau spürbar Verpackungsmaterial an.
Nach dem Öffnen sortiere ich alle Teile zunächst systematisch. Zum Lieferumfang gehören der Grillkörper mit Brennkammer, der doppelwandige Deckel mit Thermometer, drei Rostsegmente, drei W-förmige Flammenverteiler, der klappbare Warmhalterost, der Seitentisch mit Akazienholzbrett und GN-Behälter, der Seitentisch mit Kochfeld, Rollen, Türen, Fettauffangschale, Fettablaufblech, Hakenleisten, ein magnetischer Flaschenöffner, Gasflaschenhalterungen, Hitzeschild, Gasschlauch, ein 50-mbar-Druckminderer, Montagematerial, Anleitungen sowie drei Reinigungsnadeln in 0,7, 0,8 und 0,9 mm.
Die Verpackung wirkt funktional und robust, nicht auf Show ausgelegt. Das passt gut zu einem sachlichen Produkteindruck. Positiv fällt auf, dass sich die Edelstahlteile direkt auf Kratzer oder Dellen prüfen lassen. Im Test trifft alles ohne sichtbare Transportschäden ein. Der erste Eindruck ist damit ordentlich, auch wenn die Menge an Karton bei dieser Gerätegröße naturgemäß beachtlich ausfällt.

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Montage und Inbetriebnahme
Der Aufbau verläuft insgesamt ohne unangenehme Überraschungen, braucht aber Ruhe, Zeit und etwas Freifläche. Ein Kreuzschlitzschraubendreher ist erforderlich. Einige Bauteile sind bereits vormontiert, dennoch müssen Unterbau, Rollen, Türen, Deckel, Grillkammer und Seitentische sauber zusammengesetzt werden. Für das Aufsetzen der schwereren Einheiten ist eine zweite Person sinnvoll. Allein wäre dieser Schritt zwar theoretisch möglich, praktisch jedoch wenig angenehm.
Bei mir dauert die komplette Montage einschließlich Sortieren, Kontrolle und Gasanschluss knapp zwei Stunden. Das liegt im Bereich dessen, was ich für realistisch halte. Anschließend schließe ich eine Propanflasche mit 50 mbar an, sichere sie im Unterschrank und prüfe die Dichtheit mit Seifenwasser im Verhältnis ein Teil Seife zu drei Teilen Wasser. Dieser Schritt gehört bei einem Gasgrill zwingend dazu. Im Test bleiben alle Verbindungen blasenfrei.
Vor der ersten Nutzung wische ich die Roste, den Innenraum und alle erreichbaren Flächen feucht ab. Danach lasse ich den Hauptgrill ungefähr 20 Minuten auf hoher Leistung ausbrennen. Auch Keramikzone und Seitenkochfeld laufen jeweils zunächst leer. Dabei tritt anfangs ein leichter Geruch auf, was bei einem fabrikneuen Grill normal ist. Nach diesem Vorgang ist das Gerät einsatzbereit.
Beobachtungen aus sieben Tagen Praxiseinsatz

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Tag eins: Materialwirkung und Bediengefühl
Unmittelbar nach dem Aufbau zeigt sich die Edelstahlvariante optisch recht präsent. Der Korpus ist sichtbar mit Edelstahl verkleidet, die Brennkammer besteht ebenfalls aus Edelstahl, und die Seitenteile aus Aluminium-Druckguss hinterlassen einen stabilen Eindruck. Der Deckel schließt satt, ohne unnötig schwer zu wirken. Seine doppelwandige Ausführung und die zusätzliche Abdichtung machen sich beim Vorheizen dadurch bemerkbar, dass die Wärme recht kontrolliert im Garraum bleibt.
Die Regler laufen sauber und bieten einen angenehmen mechanischen Widerstand. Die Zündung ist direkt in die Regler integriert, was den Bedienweg kurz hält. Ein Vorteil dieser analogen Lösung liegt in ihrer Unmittelbarkeit: kein Display, keine App und keine Kopplung. Gleichzeitig erfordert die Temperaturführung etwas Erfahrung über Reglerstellung und Deckelthermometer. Ich empfinde das nicht als Nachteil, sondern eher als bewusst einfache und klare Bedienphilosophie.

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Tag zwei: Vorheizverhalten und klassisches Grillen
Für das erste normale Grillen nutze ich ausschließlich die beiden Edelstahl-Stabbrenner. Das Vorheizen nimmt ungefähr zehn bis 15 Minuten in Anspruch, was im Alltag gut passt. Die Hauptgrillfläche von knapp 2.450 cm² bietet für ein gemischtes Essen mit Würstchen, Gemüsespießen und Hähnchenteilen ausreichend Raum. Der Warmhalterost erweist sich dabei nicht nur für fertige Speisen als nützlich, sondern auch zum Nachziehen von Brot oder Buns.
Die Hitzeverteilung auf den beiden klassischen Zonen wirkt im Test ordentlich. Die W-förmigen Edelstahl-Flammenverteiler erfüllen ihre Aufgabe sichtbar sinnvoll, denn auffällig unruhige Flammenbilder oder problematische Tropfstellen direkt über den Brennern zeigen sich nicht. Für indirekte Setups merkt man allerdings, dass nur zwei normale Hauptbrenner vorhanden sind. Das funktioniert, verlangt aber etwas mehr Planung als bei drei identischen Hauptzonen. Je nach Grillstil spielt dieser Punkt im Alltag unterschiedlich stark hinein.

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Tag drei: Steak-Test auf der innenliegenden Keramikzone
Am dritten Testtag steht die Infrarot-Keramikzone im Mittelpunkt. Sie bildet technisch den Kern dieses Grills und ist laut Konzeption für bis zu 900 °C ausgelegt. Im praktischen Eindruck wird sehr schnell deutlich, dass diese Zone ernst zu nehmen ist. Bereits nach kurzer Vorheizzeit steht sehr aggressive direkte Hitze zur Verfügung. Ein Steak erhält hier in kurzer Zeit Farbe und Röstaromen, deutlich schneller als auf den normalen Brennern.
Ebenso schnell zeigt sich aber, dass empfindliches Grillgut auf dieser Fläche fehl am Platz ist. Zuckerhaltige Marinaden, feine Strukturen oder empfindliche Zutaten werden dort rasch zu dunkel. Das ist weniger ein Problem des Brenners als eine Frage des richtigen Einsatzbereichs. Wer diese Zone gezielt für Steaks, Patties oder Koteletts verwendet, bekommt einen klaren Nutzen. Wer sie wie eine gewöhnliche Grillfläche behandelt, muss sehr aufmerksam arbeiten.
Die innenliegende Anordnung bringt im Gebrauch einen greifbaren Vorteil. Das Grillgut lässt sich ohne Umweg von der scharfen Anbratphase auf eine normale Zone umsetzen. Gleichzeitig nimmt die Zone einen Teil der Hauptfläche ein, was zum Konzept dazugehört. Für Steakfans ist das stimmig, während Nutzerinnen und Nutzer mit Fokus auf viele klassische Parallelzonen eine außenliegende Lösung womöglich noch freier nutzen würden. Je nach Gewohnheit fällt dieser Unterschied jedoch mehr oder weniger stark ins Gewicht.

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Tag vier: Seitenkochfeld und Arbeitsfläche im täglichen Ablauf
Am vierten Tag nutze ich den Grill bewusst wie eine kleine Außenküche. Auf dem rechten Seitentisch köchelt zunächst eine Sauce im Topf, später folgt eine Gemüsepfanne. Das 3-kW-Seitenkochfeld ersetzt keine vollwertige Küchenkochstelle, verkürzt aber Wege und hält Beilagen dort, wo sie gebraucht werden: direkt am Grill. Töpfe und Pfannen zwischen ungefähr 12 und 30 cm passen dabei praxisgerecht.
Besonders gelungen erscheint mir der linke Seitentisch. Das Schneidebrett aus Akazienholz ist nicht bloß ein dekoratives Detail, sondern sinnvoll dimensioniert. Darunter sitzt ein herausnehmbarer GN-Food-Container, in dem vorbereitete Zutaten, mariniertes Gemüse oder Schnittreste untergebracht werden können. Im Test gehört diese Kombination zu den nützlichsten Ausstattungsmerkmalen des gesamten Grills. Gerade bei mehreren Komponenten wirkt sie spürbar durchdachter als eine leere Ablagefläche.
Praktisch sind auch die Hakenleisten unter den Seitentischen sowie der magnetische Flaschenöffner an der Front. Solche Details verändern das Grillergebnis nicht, verbessern aber den Arbeitsablauf. Beide Seitentische wirken im Gebrauch stabil, und die Klappfunktion läuft sauber. Bei heruntergeklappten Tischen sinkt die Gesamtbreite auf 87,4 cm, was auf kleinen Terrassen tatsächlich relevant sein kann.

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Tag fünf: Reinigung, Pflege und Materialalltag
Nach mehreren Einsätzen folgt die erste gründlichere Reinigung. Die Edelstahlroste lassen sich nach kurzem Ausbrennen gut abbürsten. Dass sie laut Vorgabe sogar in die Spülmaschine dürfen, ist für viele ein praktischer Pluspunkt, auch wenn dafür genügend Platz vorhanden sein muss. Im normalen Alltag erscheint mir die Kombination aus Ausbrennen, Bürsten und gelegentlichem Einweichen jedoch als der realistischste Weg.
Bei den Außenflächen zeigt sich eine bekannte Eigenschaft von Edelstahl. Fingerabdrücke, Fettspuren und Wasserflecken werden vergleichsweise schnell sichtbar. Das wirkt nicht billig, macht aber regelmäßiges Nachwischen entlang der Schliffrichtung sinnvoll. Als Kritikpunkt ist das durchaus erwähnenswert, fällt bei Edelstahloberflächen jedoch je nach Nutzung, Licht und persönlichem Anspruch unterschiedlich stark auf. Wer eine saubere Front schätzt, wird etwas häufiger zum Tuch greifen.
Wichtig ist außerdem der Umgang mit dem Keramikbrenner. Dieser darf nicht mit Wasser, Reiniger, Schwamm oder Bürste gesäubert werden. Rückstände werden stattdessen durch Ausbrennen entfernt. Im Test funktioniert das zuverlässig, setzt aber die Beachtung dieser Eigenheit voraus. Auch das Akazienbrett verlangt etwas Pflege, weil es weder eingeweicht noch in die Spülmaschine gegeben werden darf. Der GN-Behälter zeigt sich dagegen unkompliziert und ist spülmaschinengeeignet.

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Tag sechs: Beweglichkeit, Stauraum und Betriebssicherheit
Mit 41 kg ist der Grill nicht leicht, auf seinen vier gummierten Lenkrollen aber gut zu bewegen, solange der Untergrund fest bleibt. Auf Terrassenplatten oder glattem Pflaster lässt er sich sauber schieben und präzise positionieren. Alle vier Rollen verfügen über Feststellbremsen, was beim Betrieb ein sicheres Gefühl vermittelt. Über Stufen oder auf losem Untergrund würde ich ihn allerdings nicht allein transportieren. Je nach Umgebung relativiert sich dieser Punkt etwas.
Im Unterschrank steht die Gasflasche aufrecht und wird mit Halterungen gegen Verrutschen gesichert. Dass 5-, 8- und 11-kg-Flaschen hineinpassen, ist im Alltag hilfreich. Mit einer großen 11-kg-Flasche wird der zusätzliche Stauraum jedoch deutlich kleiner. Das ist eher eine Folge des kompakten Formats als ein echter Mangel. Für Handschuhe, Reinigungsutensilien oder anderes Zubehör bleibt dann entsprechend weniger Platz.
Wichtig für die Sicherheit ist auch die Betriebslogik des Heckbrenners. Er ist für Rotisserie-Anwendungen vorgesehen und soll nicht gleichzeitig mit Haupt- und Keramikbrenner betrieben werden. Diese Regel sollte man sich im Alltag gut merken. Sie begrenzt die Nutzung nicht grundlos, sondern schützt die Konstruktion vor unnötig hoher Gesamtwärme. Ein Drehspieß liegt allerdings nicht bei, was bei der Kaufentscheidung bedacht werden sollte.

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Tag sieben: Gesamteindruck nach einer Woche
Nach sieben Tagen verdichtet sich das Bild deutlich. Der BURNHARD FRED Deluxe Gasgrill 3-Brenner Series 4 richtet sich nicht an Menschen, die schlicht drei identische Hauptbrenner erwarten. Vielmehr handelt es sich um ein vielseitiges Grillsystem, das klassische Hitze, Steakzone, Heckbrenner und Seitenkochfeld in einem kompakten Paket zusammenführt. Seine klare Stärke liegt in der Breite der Einsatzmöglichkeiten.
Die wenigen kritischen Punkte bleiben gut überschaubar. Die innenliegende Keramikzone belegt einen Teil der Hauptfläche, Edelstahl zeigt Gebrauchsspuren recht schnell, und der Drehspieß muss trotz Heckbrenner separat gekauft werden. Diese Punkte gehören zur ehrlichen Einordnung dazu, fallen im Gesamtkontext jedoch eher als Abwägungen auf denn als gravierende Schwächen. In meiner Nutzung überwiegt die Vielseitigkeit am Ende klar.
Besondere Erkenntnisse aus dem Alltagsbetrieb
Ein interessanter Punkt im Test ist, wie stark der Grill vom Nutzungsszenario lebt. Wer häufig Steaks anröstet, dazu Gemüse oder Beilagen parallel vorbereitet und den Grillplatz als kompletten Arbeitsbereich versteht, nutzt das Konzept sehr effizient. Dann greifen Keramikzone, Kochfeld und Arbeitsmodule überzeugend ineinander. Gerade diese Verbindung macht den Charakter des Modells aus.
Wer dagegen vor allem große Mengen gleichartiger Speisen gleichzeitig auf mehreren identischen Flächen garen möchte, wird die spezielle Aufteilung stärker bemerken. Das bedeutet nicht, dass der Grill dafür ungeeignet wäre. Er fordert in solchen Situationen lediglich etwas mehr Ablaufplanung. Mit etwas Gewöhnung lässt sich auch damit gut arbeiten, nur eben anders als bei einer konventionellen Hauptbrennerstruktur.

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Für wen die Flächenaufteilung besonders gut funktioniert
Sehr stimmig ist die Aufteilung für Nutzerinnen und Nutzer, die unterschiedliche Garstufen und Arbeitsschritte kombinieren. Ein Steak kann kurz scharf angebraten und direkt daneben nachziehen, während auf dem Seitenkochfeld eine Sauce läuft. Dazu lassen sich vorbereitete Zutaten im GN-Behälter griffbereit unterbringen. Im Zusammenspiel ergibt das einen ruhigen und durchdachten Arbeitsfluss.
Weniger intuitiv wirkt das System zunächst für alle, die von einem klassischen Drei-Brenner mit drei gleichwertigen Hauptzonen kommen. Dort ist die Flächenlogik sofort vertraut. Beim FRED Deluxe verschiebt sich der Fokus stärker auf Zonenarbeit. Das kann anfangs etwas Eingewöhnung verlangen, relativiert sich aber mit jeder Nutzung, sobald die Rollen der einzelnen Bereiche klar sind.
Welche Details im Test besonders nützlich sind
Überraschend stark bleiben im Gedächtnis nicht nur die Hochtemperaturzone oder der Heckbrenner, sondern vor allem die kleinen Arbeitshelfer. Das Schneidebrett mit GN-Behälter zählt im Test zu den Ausstattungen, die im Alltag am meisten Mehrwert bringen. Es erleichtert Vorbereitung, Zwischenlagerung und Ordnung direkt am Gerät. Solche Lösungen wirken oft unspektakulär, prägen die Nutzerfahrung aber deutlich.
Auch die klappbaren Seitentische, die Hakenleisten und der magnetische Flaschenöffner tragen zu diesem Eindruck bei. Für sich genommen sind das keine großen technischen Merkmale. Zusammengenommen verbessern sie jedoch den Ablauf rund um den Grillabend spürbar. Gerade hier zeigt sich, dass das Modell nicht nur auf einen einzelnen Effekt hin entwickelt ist, sondern auf den gesamten Prozess.
Mein persönlicher Eindruck

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Nach einer Woche fällt mein persönlicher Eindruck klar positiv aus. Im Alltag wirkt der Grill erwachsen und gut durchdacht. Besonders überzeugend sind für mich die Verbindung aus kräftiger Steakzone, sinnvoll nutzbarem Seitenkochfeld und den wirklich brauchbaren Arbeitsflächen. Das Schneidebrett-GN-Modul bleibt ungewöhnlich präsent im Gedächtnis. Hier dient es nicht nur der Ausstattungsliste, sondern einem echten praktischen Nutzen.
Etwas Eingewöhnung verlangt die Flächenaufteilung trotzdem. Wer bisher mit einem klassischen Drei-Brenner arbeitet, merkt schnell, dass nur zwei Zonen für normales direktes oder indirektes Grillen zur Verfügung stehen. Das ist kein schwerwiegendes Problem, verändert aber die Planung. Gerade bei gemischten Menüs mit empfindlichem Grillgut hilft es, die 900-Grad-Zone bewusst als Spezialwerkzeug zu betrachten.
Die Steakzone arbeitet beeindruckend direkt, verlangt aber wirklich Aufmerksamkeit.
Das Schneidebrett mit GN-Behälter ist im Alltag fast so hilfreich wie ein zusätzlicher halber Seitentisch.
Auch das Seitenkochfeld erweist sich als echter Komfortfaktor. Eine Sauce parallel warmzuhalten oder Gemüse direkt am Grillplatz zu schwenken, spart Wege und hält den Ablauf ruhig. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass dieses Gerät nicht nur für ein einzelnes Highlight konzipiert ist, sondern für einen vollständigen Grillabend mit mehreren Arbeitsschritten.

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Häufige Fragen aus dem Testalltag
Reicht der Grill für eine Familie und für Grillabende mit acht bis zehn Personen?
Ja, für den Familienalltag und übliche Grillabende reicht der BURNHARD FRED Deluxe Series 4 gut aus. Für vier bis sechs Personen bietet die Hauptgrillfläche von 59 × 41,5 cm angenehm Platz. Acht bis zehn Personen sind mit etwas Planung ebenfalls machbar. Dann helfen der Warmhalterost und das parallele Arbeiten mit dem Seitenkochfeld. Wer sehr oft viele Gäste gleichzeitig versorgt, benötigt allerdings etwas mehr Organisation.
Wie sinnvoll ist der innenliegende 900-Grad-Keramikbrenner?
Die innenliegende Keramikzone ist vor allem dann sinnvoll, wenn ihr gezielt sehr hohe direkte Hitze zum scharfen Anbraten nutzen möchtet. Praktisch ist dabei, dass das Grillgut ohne Weg direkt im Garraum umgesetzt werden kann. Gleichzeitig ersetzt diese Zone eine normale Grillfläche, sodass nur zwei klassische Hauptbrenner bleiben. Für Steak-orientierte Nutzung ist das sehr überzeugend. Bei vielen parallel laufenden Standardgerichten verlangt die Anordnung etwas mehr Struktur.
Darf der Heckbrenner gemeinsam mit den Hauptbrennern laufen?
Nein, der Heckbrenner sollte nicht gleichzeitig mit Hauptbrennern und Keramikbrenner betrieben werden. Diese Vorgabe ist wichtig, um die Konstruktion nicht unnötig mit zu hoher Gesamtwärme zu belasten. In der Praxis dient der Heckbrenner vor allem als eigene Hitzequelle für Rotisserie-Anwendungen. Wer diese Logik beachtet, nutzt das Gerät sicher und passend zum Konzept.
Lohnt sich die Edelstahlrost-Version?
Ja, der Aufpreis kann sinnvoll sein, wenn euch Pflegeleichtigkeit wichtiger ist als besonders markante Grillstreifen. Der Edelstahlrost kostet ungefähr 70 EUR mehr, ist korrosionsärmer, muss nicht eingebrannt werden und darf bei ausreichendem Platz sogar in die Spülmaschine. Gusseisen speichert Hitze meist stärker und sorgt oft für deutlichere Branding-Spuren. Im Alltag ist Edelstahl jedoch unkomplizierter, was je nach Nutzungsgewohnheit stärker wiegen kann.
Wie viel Platz wird auf der Terrasse benötigt?
Der Grill benötigt mehr Raum, als die reine Gerätebreite zunächst vermuten lässt. Geschlossen misst er 130,4 × 58,4 × 119 cm, mit eingeklappten Seitentischen sinkt die Breite auf 87,4 cm. Hinzu kommen die Sicherheitsabstände von rund 100 cm nach hinten und zu den Seiten sowie 200 cm Freiraum nach oben. Auf kleineren Terrassen ist das machbar, wenn der Aufstellort sorgfältig gewählt wird.
Wie anspruchsvoll ist der Aufbau?
Der Aufbau ist gut machbar, aber kein Vorgang von wenigen Minuten. Realistisch sind etwa 1,5 bis 2,5 Stunden, abhängig von Erfahrung und Unterstützung. Da der Grill in mehreren Kartons geliefert wird und rund 41 kg wiegt, ist eine zweite Person besonders beim Aufsetzen größerer Baugruppen sinnvoll. Wichtig bleibt auch die Dichtigkeitsprüfung aller Gasverbindungen vor der ersten Inbetriebnahme.

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Kann eine 11-kg-Gasflasche im Unterschrank bleiben?
Ja, eine 11-kg-Gasflasche kann während des Betriebs im Unterschrank stehen bleiben. Sie wird dort aufrecht platziert und mit Halterungen gegen Verrutschen gesichert. Wichtig ist, dass die Lüftungsbereiche frei bleiben und keine zusätzliche Ersatzflasche im Unterschrank gelagert wird. Mit der großen Flasche sinkt der verbleibende Stauraum allerdings spürbar, was im kompakten Format aber nachvollziehbar ist.
Wie aufwendig ist die Reinigung?
Die Reinigung bleibt insgesamt gut beherrschbar. Edelstahlroste lassen sich ausbrennen, abbürsten und bei Bedarf in der Spülmaschine säubern. Fettauffangschale und Fettablaufblech sind herausnehmbar. Etwas spezieller ist der Keramikbrenner, weil er nicht nass gereinigt werden darf und stattdessen durch 15 bis 30 Minuten Ausbrennen gesäubert wird. Wenn diese Pflegehinweise beachtet werden, bleibt der Aufwand im Alltag überschaubar.
Eignet sich der Grill für indirektes Grillen und Low-and-Slow?
Ja, indirektes Grillen ist möglich, allerdings nicht ganz so frei wie bei einem Modell mit drei identischen Hauptbrennern. Die beiden klassischen Stabbrenner lassen sich getrennt steuern, wodurch über eine ausgeschaltete Zone eine nutzbare indirekte Fläche entsteht. Für längere Garzeiten hilft der doppelwandige Deckel mit seiner guten Wärmespeicherung. Sehr präzise Niedrigtemperatur-Setups gelingen auf Grills mit drei normalen Hauptbrennern jedoch meist etwas einfacher, was im Alltag je nach Anspruch unterschiedlich relevant ist.
Wie heiß wird der Grill und wie lange dauert das Vorheizen?
Die Keramikzone arbeitet mit sehr hoher direkter Hitze und ist für schnelles Anbraten ausgelegt. Für normales Grillen reichen in der Regel zehn bis 15 Minuten Vorheizen aus, während die Hauptbrenner den Garraum zügig auf ein praxisgerechtes Niveau bringen. Als sinnvoller normaler Grillbereich gelten etwa 250 bis 370 °C. Die 900 °C beziehen sich auf die spezielle Hochtemperaturzone und nicht auf den gesamten Garraum.
Wie hoch ist der Gasverbrauch?
Der Verbrauch hängt von der jeweils genutzten Brennerkombination ab. Jeder 3,75-kW-Brenner liegt bei ungefähr 273 g Gas pro Stunde, der Heckbrenner bei rund 233 g/h und das Seitenkochfeld bei etwa 218 g/h. Diese Angaben beziehen sich auf Volllast. Im normalen Alltag wird häufig mit reduzierter Leistung gearbeitet, sodass eine Gasflasche in der Praxis deutlich länger hält.

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Welche Maße und welches Gewicht sind wichtig?
Im geschlossenen Zustand misst der FRED Deluxe 130,4 × 58,4 × 119 cm. Bei geöffnetem Deckel wächst das Maß auf 130,4 × 64,5 × 148,5 cm. Mit eingeklappten Seitentischen reduziert sich die Breite auf 87,4 cm. Die Hauptgrillfläche beträgt 59 × 41,5 cm, der Warmhalterost 54,6 × 13,5 cm. Das Gewicht liegt bei 41 kg, was gute Mobilität ermöglicht, ohne den Grill leicht wirken zu lassen.
Ist ein Drehspieß bereits enthalten?
Nein, ein Drehspieß gehört beim regulären FRED Deluxe nicht zum Standardlieferumfang. Der Heckbrenner ist zwar ab Werk integriert, die eigentliche Rotisserie-Ausrüstung muss jedoch separat erworben werden. Das sollte in die Gesamtkalkulation einfließen, wenn Rotisserie-Gerichte ein wichtiger Kaufgrund sind. Für gelegentliche Nutzung fällt das oft weniger stark ins Gewicht.
Welche Abdeckhaube passt?
Passend ist die separat erhältliche Abdeckhaube aus der FRED-Serie für die entsprechende Grillgröße. Der Preis liegt aktuell bei rund 60 EUR. Wichtig ist eine möglichst exakte Passform, damit die Haube weder zu straff sitzt noch zu locker ausfällt. Vor dem Abdecken sollte der Grill vollständig auskühlen und trocken sein, damit sich keine Feuchtigkeit staut.
Welche Garantie und welchen Support gibt es?
Für den FRED Deluxe gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Eine darüber hinaus besonders lange Herstellergarantie wird hier nicht in den Vordergrund gestellt. Positiv ist der verfügbare Support mit telefonischer Beratung, Reklamationsportal, Ersatzteilbereich und einem 30-tägigen Rückgaberecht im Onlineshop. Das wirkt insgesamt solide, auch wenn die Absicherung nicht außergewöhnlich lang ausfällt.
Was sind typische Ursachen, wenn ein Brenner nicht zündet?
Häufig liegen die Ursachen bei einer leeren oder geschlossenen Gasflasche, einem geknickten Schlauch, Feuchtigkeit im Zündsystem oder einem nicht korrekt eingesetzten Brenner. Auch Verschmutzungen an Düsen oder Zündelektroden können das Starten verhindern. Im Alltag lohnt sich daher ein systematischer Blick auf Gasversorgung, Brennersitz und Elektrodenabstand. Bei Gasgeruch bleibt der Grill sofort außer Betrieb und die Verbindung wird geprüft.
Die Marke BURNHARD im kurzen Porträt

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BURNHARD kommt aus Düsseldorf und hat sich im Grillmarkt als direkt vertriebene Marke mit deutlichem Fokus auf Ausstattung etabliert. Der Ansatz ist klar erkennbar: viele Funktionen, moderne Gestaltung und eine gewisse Nähe zur Community, ohne vollständig in die Preisregion klassischer Premiumanbieter vorzudringen. Das weckt nachvollziehbar die Erwartung, dass Ausstattung und Konstruktion im Alltag gut zusammenpassen müssen.
Die Geschichte beginnt laut Markenprofil in einer kleinen Grillgarage, aus der zunächst Produkte anderer Hersteller verkauft werden. Später entsteht daraus mit dem FRED der erste eigene Gasgrill. Inzwischen umfasst das Sortiment kompakte Grills, größere Gasgrillserien, Pizzaöfen, Zubehör, Reinigungsprodukte und Module für Outdoorküchen. Die Grundidee wirkt dabei konsequent auf Praxisnähe und Ausstattungstiefe ausgerichtet.
Typisch für BURNHARD sind Merkmale wie Infrarot-Keramikbrenner, Heckbrenner, W-förmige Flammenverteiler, modulare Seitentische und generationsübergreifende Zubehörkompatibilität. Gerade beim FRED Deluxe wird sichtbar, dass die Marke stärker in Nutzungsszenarien denkt als nur in reinen Leistungswerten.
Beim Support stehen telefonische Beratung, ein Reklamationsportal, ein Ersatzteilbereich und ein 30-tägiges Rückgaberecht im Onlineshop zur Verfügung. Die Gewährleistung bleibt im gesetzlichen Rahmen. Das ist verlässlich, wenn auch kein außergewöhnliches Merkmal. Spannend bleibt vor allem, wie viel Ausstattung die Marke in dieser Preisklasse bündelt.
Fazit

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Der BURNHARD FRED Deluxe Gasgrill 3-Brenner Series 4 ist ein stimmig aufgebauter Gasgrill für alle, die auf der Terrasse mehr möchten als eine klassische Standardlösung mit drei gleichartigen Hauptbrennern. Die Kombination aus normaler Grillhitze, innenliegender Hochtemperaturzone, Heckbrenner und Seitenkochfeld macht ihn vielseitig und im Alltag flexibel nutzbar. Hinzu kommen praktische Arbeitsflächen, ein modularer Ansatz und pflegeleichte Edelstahlroste.
Besonders gut passt das Modell zu Nutzerinnen und Nutzern, die gerne unterschiedlich grillen, Steaks scharf angrillen, Beilagen parallel zubereiten und den Grillplatz als kleine Außenküche verstehen. Für vier bis sechs Personen wirkt das Gesamtpaket im Alltag besonders stimmig, mit etwas Planung funktioniert auch mehr. Wer genau dieses Nutzungsprofil sucht, erhält hier eine überzeugende und insgesamt sehr gelungene Lösung.
Den BURNHARD FRED Deluxe Series 4 beim Hersteller aufrufen und Details einsehen
