Vor US-Open Amis lassen deutschen Trainer von Wimbledon-Finalistin Pliskova nicht ins Land

Tschechin Karolina Pliskova muss ohne Trainer bei den US Open antreten.

Karolina Pliskova am 21. August beim Turnier in Mason/Ohio. 

Rückschlag vor den US Open für die tschechische Tennisspielerin Karolina Pliskova: Die USA lassen ihren deutschen Trainer nicht ins Land.

New York. Die tschechische Wimbledon-Finalistin Karolina Pliskova (29) muss bei den US Open (30. August bis 12. September) ohne ihren deutschen Trainer Sascha Bajin auskommen. Der 36-Jährige hat kein Visum für die Einreise in die USA erhalten.

„Sascha Bajin hat lange versucht, ein Visum zu erhalten, es aber nicht geschafft“, sagte Pliskovas Ehemann und Manager Michal Hrdlicka in einer Stellungnahme auf ihrer Website: „Während der Pandemie im vergangenen Jahr ist Sascha länger in den Vereinigten Staaten geblieben, als er hätte bleiben sollen.“ Bajin besitze ein Haus in Florida und habe nicht so viel reisen wollen, teilte Hrdlicka weiter mit.

Die Behörden erteilten ihm nun kein grünes Licht für New York. Pliskova wird bei dem Grand-Slam-Turnier von dem Tschechen Leos Friedl betreut. Pliskova verlor das Wimbledon-Finale im Juli gegen die Australierin Ashleigh Bartley. (sid)

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