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Tennis-Star in der KriseMutter macht Ex-Freundin für Absturz mitverantwortlich

Sie galten als Tennis-Traumpaar, doch sportlich geht stetig bergab. Nun hat die Mutter von Stefanos Tsitsipas über die Beziehung zu dessen Ex-Partnerin Paula Badosa gesprochen.

Stefanos Tsitsipas galt einst als einer der hoffnungsvollsten aufstrebenden Tennis-Stars der Welt. Doch davon ist mittlerweile nichts mehr zu spüren. Von Platz drei in der Weltrangliste ist der Grieche auf Rang 75 abgerutscht.

Für den Spieler, der zweimal im Finale eines Grand-Slam-Turniers stand, läuft es sportlich mies. Jetzt packt seine Mutter Yulia Salnikova aus – und macht die frühere Beziehung ihres Sohnes mit einer Tennis-Kollegin mitverantwortlich für die anhaltende Krise. Das berichtet die „Kronen Zeitung“.

Öffentliche Liebe als „Last“

Tsitsipas lebte seine Liebe zu Paula Badosa öffentlich aus, zwischenzeitlich betrieben die beiden sogar einen Instagram-Account nur für Pärchenfotos und -videos. Das stürmische Hin und Her zwischen dem Griechen und der Spanierin machte oft Schlagzeilen. Seit dem Vorjahr sind die beiden kein Paar mehr. 

Gegenüber „BB Tennis“ redete Salnikova, die früher selbst auf der Tour spielte, Klartext. „Sie waren ein gutes Paar, aber es war auch eine Last für ihn“, stellt sie fest. Der mediale Rummel, der die beiden umgab, war anscheinend zu viel.

Obwohl Tsitsipas und Badosa als das Traumpaar der Tennis-Welt gehandelt wurden, sah die Realität anders aus. „Die ständigen Fotos, die sozialen Medien und die gesamte mediale Aufmerksamkeit belasteten ihn nach und nach. Obwohl er sagte, dass es ihm gefalle, staute es sich innerlich immer mehr auf“, so Tsitsipas’ Mutter.

Auch Badosa, einst die Nummer zwei der Welt, kommt seit geraumer Zeit nicht auf die Beine. Sie steht im Ranking nur auch auf Position zwei. Sowohl sie als auch ihr Ex-Freund wurden immer wieder auch von Verletzungen aus der Bahn geworfen.

Mittlerweile hat Tsitsipas eine neue Liebe gefunden: Kristen Thoms, die früher am College Tennis spielte. Seine Mama ist von seiner neuen Freundin sehr angetan. „Ich habe das Gefühl, sie schon seit 90 Jahren zu kennen. Sie ist ein sehr liebes Mädchen, sie versteht etwas von Tennis, sie hat an der Uni gespielt“, sagt Salnikova begeistert.

Thoms hat sich außerdem eine eigene Laufbahn im Bereich Marketing und Künstler-Management geschaffen. Es besteht die große Hoffnung, dass es durch die frische Beziehung auch beruflich wieder aufwärts für das griechische Tennis-Talent geht. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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