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Trotz unklarer Situation in Auslosung berücksichtigt Djokovic soll in erster Runde auf Landsmann treffen

Novak Djokovic lacht während einer Pause im Training in die Kamera.

Novak Djokovic, hier am Donnerstag (13. Januar 2022) beim Training, wurde trotz der unklaren Situation in der Auslosung der Australian Open berücksichtigt.

Novak Djokovic weiß noch gar nicht, ob er bei den Australian Open starten darf. Am Donnerstag wurde er aber trotzdem bei der Auslosung des Turniers berücksichtigt.

Noch ist überhaupt nicht klar, ob Novak Djokovic (34) bei den Australian Open am Montag (17. Januar 2022) starten darf – trotzdem wurde ihm am Donnerstag schon ein Gegner für die erste Runde zugelost.

Sollte der Serbe wirklich an den Start gehen können, wird er in Runde eins der Australian Open auf seinen Landsmann Miomir Kecmanovic (22) treffen

Novak Djokovic wurde Landsmann zugelost

Die Entscheidung von Australiens Einwanderungsminister Alex Hawke (44), ob Novak Djokovic starten darf, stand auch nach der Auslosung für das Tennis-Turnier weiter aus. Daran änderte auch die mehr als eine Stunde Verspätung nichts, mit der die Veranstaltung begonnen hatte.

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Der an Nummer eins gesetzte Djokovic ist in der gleichen Turnierhälfte wie die deutsche Nummer eins Alexander Zverev (24). Zu einem Aufeinandertreffen der beiden könnte es wie bei den Olympischen Spielen und den US Open erst im Halbfinale kommen. Zverev trifft in einem deutschen Duell in der ersten Runde auf Daniel Altmaier (23).

Novak Djokovic gewann Australian Open bereits neun Mal

Djokovic ist nicht gegen das Coronavirus geimpft, sein Visum könnte ihm von der Regierung entzogen werden. Die 34 Jahre alte Nummer eins der Tennis-Weltrangliste war in der vergangenen Woche schon bei der Ankunft am Flughafen aufgehalten und zunächst in ein Abschiebehotel gebracht worden, weil den Grenzbeamten die Dokumente zu seiner medizinischen Ausnahmegenehmigung nicht reichten.

Vor Gericht wehrte sich Djokovic am Montag erfolgreich gegen die Entscheidung und trainierte seither in Melbourne. Die Australian Open hat er bereits neun Mal gewonnen und wäre in diesem Jahr Titelverteidiger. (dpa)

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