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Alarm im Olympia-DorfVirus grassiert – Quarantäne!

Schock in Mailand! Ein aggressives Virus grassiert im Olympischen Dorf.

Riesen-Aufregung in Mailand, direkt im Olympischen Dorf! Dort wütet das fiese Norovirus. Es hat die Eishockey-Damen aus Finnland voll erwischt. Vier Spielerinnen sollen sich laut Berichten infiziert haben.

Damit sich das extrem ansteckende Virus nicht weiter verbreitet, hat man die kranken Athletinnen umgehend in Quarantäne gesteckt. Ihre Mitbewohnerinnen im Zimmer müssen ebenfalls vorläufig dort bleiben. Welche Spielerinnen es genau erwischt hat, verraten die Finnen aber nicht. Das berichtet „bild.de“.

Finnland-Spiel auf der Kippe

Präventiv hat die Mannschaft für Mittwoch sämtliche Trainings und Pressetermine gestrichen. Außerdem werden alle Bereiche des Teams im Dorf und in der Eishalle gründlich gereinigt.

Jetzt zittert das gesamte Team um den Start ins Turnier. Der ist für Donnerstag gegen Kanada geplant. Ob die Mannschaft spielen kann, ist momentan völlig unklar.

Die offiziellen Olympia-Vorschriften sehen vor, dass ein Kader 17 Spielerinnen umfassen muss, wovon zwei Torhüterinnen sein müssen. Es gibt aber einen Funken Hoffnung, denn die finnische Auswahl ist mit 23 Spielerinnen angereist.

Kimmo Oikarinen, der Teamchef, stimmt sich bereits mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und dem Welt-Eishockeyverband über die nächsten Maßnahmen ab. Er bleibt optimistisch: „Wir sind aber überzeugt, dass wir auf dem Eis stehen können“.

Die Olympiaärztin Finnlands, Maarit Valtonen, ergänzte, dass die Situation der Infizierten stabil sei. Wo genau sich die Sportlerinnen angesteckt haben, ist weiterhin ein großes Geheimnis. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Eishockey-Profi Moritz Müller (Kölner Haie) bei der Einkleidung vor den olympischen Winterspielen in Mailand.

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