Schock in der NFL Ex-Broncos-Star Demaryius Thomas mit nur 33 Jahren verstorben

Demaryius Thomas, hier im Jahr 2018, verstarb mit nur 33 Jahren.

Schockierende Nachricht ind der NFL: Wide Receiver Demaryius Thomas, hier bei einem Interview im Jahr 2018, ist mir nur 33 Jahren verstorben.

Schock in der NFL: Am Donnerstagabend wurde bekannt, dass der frühere Super-Bowl-Sieger Demaryis Thomas im Alter von nur 33 Jahren in seinem Haus tot aufgefunden wurde.

Dass die Minnesota Vikings mit einem Sieg gegen die Pittsburg Steelers ihre Playoff-Chancen am Leben hielten, geriet in der NFL-Fangemeinde schnell zur Nebensache. Denn während des Spiels am Donnerstagabend (9.12.2021) wurde bekannt, dass der frühere Super-Bowl-Champion Demaryius Thomas mit nur 33 Jahren verstorben ist.

Nach übereinstimmenden Medienberichten wurde Thomas am Donnerstag tot in seinem Haus in Roswell (Georgia) aufgefunden. Die Washington Post berichtete mit Berufung auf Polizeiangaben, sein Tod habe ein „medizinisches Problem“ als  Ursache.

Thomas spielte für drei NFL-Teams

Thomas spielte von 2010 bis 2019 für insgesamt drei NFL-Teams, die Denver Broncos, die Houston Texans und die New York Jets. Er stand auch kurz bei den New England Patriots unter Vertrag. Seine größte Zeit hatte er allerdings in Denver, wo er nach der Saison 2015 Super Bowl 50 zusammen mit Peyton Manning gewann.

Einen seiner größten Momente hatte Thomas aber im Wildcard Game 2011. Da fing der viermalige Pro-Bowler einen 80-Yard-Touchdown-Pass von Tim Tebow gegen die Pittsburgh Steelers.

Thomas hatte 2013 seine stärkste NFL-Saison

Thomas war der 22. Pick im Draft 2010 der Broncos. Insgesamt kam er auf 724 Receptions für 9763 Yards und 63 Touchdowns in 143 Spielen.

Seine stärkste Saison hatte er 2013, als er insgesamt 14 Touchdown-Pässe fing. Erst im Sommer hatte Demaryius Thomas seinen Rücktritt vom American Football bekanntgegeben, er wäre am ersten Weihnachtstag 34 Jahre alt geworden.

Vikings zittern Vorsprung ins Ziel

Klar, dass da der Sport zur Nebensache geriet. Dabei biegt die reguläre Saison langsam auf die Zielgerade und in Minnesota kämpften die Vikings darum, ihre Playoff-Chancen am Leben zu erhalten. Nach einer 29:0-Führung kamen die Steelers noch einmal heran, wie in nahezu jedem Spiel in dieser Saison mussten die Vikings zittern. Doch ein unvollständiger Pass von Ben Roethlisberger brachte die Entscheidung gegen Pittsburgh. (ach)

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