„Ich kam zu spät“ Bewegendes Foto: Skandal-Fighter McGregor trauert um besonderen Fan

Conor McGregor mit der Mutter von Darren Nolan

Conor McGregor mit der Mutter von Darren Nolan, sie hält ein Foto ihres verstorbenen Sohnes in der Hand.

UFC-Skandalfighter Conor McGregor hat ein Herz für seine Fans. Nach dem Tod von Internet-Star Darren Nolan besuchte er dessen Mutter und sprach ihr sein Mitgefühl aus.

Dublin trauert – und ein Ausnahme-Sportler leidet mit: Internet-Star Darren „One Sup“ Nolan starb in der vergangenen Woche, und seine Fans sind bestürzt. Auch UFC-Skandal-Fighter Conor McGregor (33) zeigte sein Mitgefühl auf Instagram.

Der irische Ex-Champion postete ein Foto mit der Mutter des Rappers und einem Foto der lokalen Legende, der nicht nur berühmt für seine Internet-Videos war, sondern auch dafür, dass er „jedes Glas in einem Zug leeren konnte – egal was drin war“. Nolan lebte im Dubliner Vorort „Ballymun“. McGregor schrieb: „Ich war zu spät, aber das hatte einen Grund. Machs gut, Bruder.“

Colin McGregor in der UFC sportlich mit Problemen

McGregor hat sportlich derzeit den Kontakt zur UFC-Spitze verloren, zuletzt zwei heftige Niederlagen gegen Dustin Pourier (32) einstecken müssen. Seine Fans aber halten weiter zu ihm. Und er zu ihnen. Darren war einer davon, nun trauert McGregor um ihn. 

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Auch Irlands Sturmlegende Robbie Keane (41) zeigte sein Mitgefühl mit einem Gebets-Emoji. Viele andere Fans waren ebenfalls bestürzt, spendeten für eine standesgemäße Beisetzung von Darren Nolan. Im Netz heißt es: „Wir haben diesen Spendentopf für die Familie eingerichtet, damit er die Beerdigung bekommt, die er verdient. Er wird schmerzlich vermisst werden, er war so ein guter Charakter und eine liebevolle Person.“

Fans trauern um Internet-Star Darren Nolan

Die Fans hinterließen auch unter Conor McGregors Post ihr Mitgefühl. Einer schrieb: „Ich bin geschockt und kann es gar nicht glauben. Ruhe in Frieden, Legende. Wir denken an Nolans Familie in dieser traurigen Zeit. Flieg hoch, Freund, Slainte!“

Ein anderer schrieb: „Er war Freund und Nachbar, wir hatten eine gute Zeit zusammen. Ruhe in Frieden, Bruder!“ Ein weiterer fügte hinzu: „Kein Zweifel, wir werden eines Tages Cognac mit unseren Freunden da oben gemeinsam schlürfen.“

Schnell kamen deutlich mehr als die nötigen 5000 Euro für die Beerdigung des Dubliner Originals zusammen. Die wird im engsten Kreis stattfinden. Die nach wie vor wütende Corona-Pandemie lässt seinen Fans allerdings keine Möglichkeit, dabei zu sein.

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