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Sturz in die BahnbegrenzungTrauer im Reitsport: Jockey Dean Holland nach Unfall gestorben

Dean Holland auf Surprise Baby.

Copyright: imago images / AAP

Dean Holland starb bei dem, was er am liebsten tat. Das Bild zeigt ihn bei einem Rennen auf Surprise Baby am 4. Mai 2019.

Aktualisiert

Der Jockey Dean Holland ist nach einem schweren Reitunfall bei einem Rennen in Australien gestorben. Sein Pferd überlebte den Sturz in die Bahnbegrenzung.

Große Bestürzung im Pferdesport!

Bei einem Pferderennen in Australien ist Jockey Dean Holland (34) nach einem schweren Unfall gestorben. Sein Pferd „Headingley“ war bei einem Meeting im Bundesstaat Victoria in die Bahnbegrenzung gestürzt und riss den Reiter mit sich zu Boden. Die Sanitäter eilten zur Hilfe, der 34 Jahre alte Holland erlag jedoch seinen Verletzungen, wie die Organisatoren von Racing Victoria mitteilten.

Dean Holland hinterlässt Frau und Kinder

Die Veranstaltung in Donald, einer Stadt nordwestlich von Melbourne, wurde nach dem Vorfall abgebrochen. Ein weiterer Reiter, der in den Unfall verwickelt gewesen war, sowie die Pferde wurden nicht verletzt.

„Es war ein tragischer Unfall, der sich heute in Donald ereignet hat, und wir sind alle zutiefst schockiert und traurig darüber, dass Dean an den Folgen der bei dem Sturz erlittenen Verletzungen verstorben ist“, sagte Andrew Jones, Geschäftsführer von Racing Victoria. Holland sei „ein begnadeter Leichtgewichtsreiter“ gewesen, „der über 1000 Rennen gewonnen hat und von seinen Kollegen hoch respektiert“ worden sei.

Matt Hyland, Chef der Victorian Jockeys Association, sagte, er sei „unendlich traurig über den Verlust unseres Kollegen und Freundes“.

Der begabte Jockey verdiente in seiner jäh endenden Karriere über 32 Millionen US-Dollar Preisgeld. Holland hinterlässt seine Frau Lucy sowie vier Kinder.

Nach Angaben der Wohltätigkeitsorganisation National Jockeys Trust, die sich für verletzte und erkrankte Jockeys einsetzt, sind seit Beginn des Rennsports in Australien im Jahr 1847 mehr als 880 Jockeys bei Stürzen ums Leben gekommen, jedes Jahr werden zudem etwa 200 verletzt. (sid/sto)

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