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Erstes Foto nach der KlinikSport-Superstar schwer gezeichnet

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Tadej Pogacar ist nach seinem dramatischen Crash bei der Vuelta zurück zu Hause. Ein erstes Bild zeigt ihn sichtlich mitgenommen.

Radsport-Superstar Tadej Pogacar (27) hat es nach seinem üblen Crash bei der Vuelta wieder in seine eigenen vier Wände nach Monaco geschafft.

Seine Lebensgefährtin, die Radsportlerin Urska Zigart, postete am späten Mittwochabend (3. September 2026) auf Social Media ein erstes Bild nach dem Klinik-Aufenthalt des Slowenen in Barcelona.

Tadej Pogacar: Sturzfolgen weiter gut erkennbar

Darauf zu sehen: Ein sichtlich mitgenommener Pogacar, dessen Arm in einer Schlinge liegt. Der Gewinner der Tour de France weist zahlreiche Schürfwunden und ein blaues Auge auf. Mehrere Verbände kleben an seinem Körper.

Pogacar war am Samstag als Führender der Gesamtwertung auf der achten Etappe der Spanien-Rundfahrt gestürzt und hatte einen Bruch des linken Schlüsselbeins, einen Halswirbelbruch sowie eine Gehirnerschütterung erlitten.

Immerhin: Die Halskrause fehlte auf dem Foto am Mittwoch – ein gutes Zeichen. Ihm zur Seite steht sein Vertrauter und Freund aus Kindertagen, Masseur Ziga Jerman. Im Krankenhaus war am Montag (31. August) das gebrochene linke Schlüsselbein gerichtet worden.

Grünes Licht für die Entlassung des Radsport-Überfliegers, der in seiner Karriere bislang von derart schweren Sturzfolgen verschont geblieben war, gab es am Mittwochnachmittag: Er durfte das Universitätskrankenhaus Dexeus in Barcelona verlassen.

Tadej Pogacar am Mittwochabend in Monaco.

Copyright: Instagram/urskazigart

Tadej Pogacar am 2. September 2026 nach Verlassen des Krankenhauses. Hier wurde er nach seinem Sturz bei der Vuelta operiert.

Eingeliefert wurde er dorthin in der Nacht zu Sonntag. Zuvor hatte man ihn nach seinem Crash am Samstag nahe Xeraco in einer Klinik in Gandía behandelt. Das berichtet „AS“.

Wann der fünffache Sieger der Tour de France wieder in die Pedale treten kann, steht noch in den Sternen. „Die Person Pogacar ist in diesen Momenten wichtiger als der Radfahrer“, sagte Matxin Fernández. Die Teilnahme an der WM in Kanada Ende des Monats rückt allerdings in weite Ferne. (red)

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