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„Bitte steh auf“ Schrecksekunden nach Horrorsturz von Alpin-Olympiasieger Jansrud

Norwegens Kjetil Jansrud nach seinem Sturz.

Der Norweger Kjetil Jansrud stürzte am 3. Dezember 2021 schwer, hatte aber wohl Glück im Unglück in Beaver Creek.

Schrecksekunden beim Ski-Weltcup in Beaver Creek/USA: Olympiasieger Kjetil Jansrud aus Norwegen stürzte schwer.

Ski-Olympiasieger Kjetil Jansrud (36) ist bei einem schweren Sturz beim Weltcup-Super-G in Beaver Creek offenbar mit dem Schrecken davongekommen. Der Norweger verdrehte sich bei seinem Unfall nach 25 Fahrsekunden das linke Knie und schlug mit dem Kopf voraus in den Fangzaun ein. Zunächst blieb er auf der Piste liegen, schnallte sich dann aber seine Skier an und fuhr zu Tal.

„Bitte steh auf“, bangte Eurosport-Experte Fritz Dopfer mit seinem früheren Kollegen: „Ich kann da gar nicht hinschauen.“ Als sich Ski-Alpin-Star Jansrud wieder aufgerappelt hatte, sagte der frühere WM-Zweite im Slalom: „Mir läuft es kalt den Rücken runter. Das ist fast wertvoller als ein Sieg.“

Schwerer Sturz von Jansrud: Fans mit Standing Ovations

Im Ziel wurde Jansrud, der seine erfolgreiche Karriere nach dem Olympia-Winter beenden will, mit Standing Ovations begrüßt. Dort erwartete ihn auch sein in Führung liegender Landsmann Aleksander Aamodt Kilde.

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Die deutschen Abfahrer spielten bis zu diesem Zeitpunkt keine Rolle auf der berühmt-berüchtigten „Birds of Prey“: Romed Baumann schied wie am Vortag aus, Andreas Sander (+1,56 Sekunden), am Donnerstag noch starker Vierter, verpasste die Spitzenplätze. (sid)

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