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„Ich bin total platt“Kanu-Star nach Doppel-Sieg beim Heim-Weltcup völlig erschöpft

Ricarda Funk im Kajak Cross

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Ricarda Funk gewinnt beim Heim-Weltcup in Augsburg auch im Kajak-Cross. (Archivbild)

Doppel-Gold nach Krimi! Ricarda Funk jubelt in Augsburg.

Nervenkitzel pur am Eiskanal in Augsburg! Ricarda Funk (34), Deutschlands gefeierte Kanu-Heldin, krönt ihr Heim-Weltcup-Wochenende mit einem weiteren Sieg. Nach einem dramatischen Finish sicherte sie sich auch im Cross Individual die Goldmedaille.

Gerade einmal zwei Hundertstelsekunden gaben den Ausschlag! Mit diesem unfassbar knappen Vorsprung verwies die Olympiasiegerin ihre Konkurrentin Tereza Kneblova aus Tschechien auf den zweiten Platz. Die US-Amerikanerin Evy Leibfahrt komplettierte das Podium als Dritte. „Ich bin total platt, freue mich aber, dass es geklappt hat“, so eine erschöpfte, aber glückliche Funk im Anschluss. Ein Traum-Wochenende für die Athletin, die schon am Samstag im Kajak, ihrer Paradedisziplin, ganz oben stand. Ihre Siegesserie hatte bereits in der Woche zuvor in Prag mit dem Erfolg im Cross-Einzelrennen begonnen.

Klare Botschaft Richtung WM: Funk ist bereit!

Für die Top-Athletin, die für den KSV Bad Kreuznach startet, ist das eine wichtige Standortbestimmung. Pünktlich vor der anstehenden Weltmeisterschaft in der US-Stadt Oklahoma City (20. bis 25. Juli) zeigt ihre Formkurve steil nach oben.

Ricarda Funk

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Ricarda Funk siegt beim Heim-Weltcup in Augsburg im Kajak. (Archivbild)

Die Sportlerin fühlt sich für die Titelkämpfe in den USA optimal vorbereitet. „Zuallererst weiß ich, ich kann mithalten. Das gibt einem die Bestätigung, dass sich die harte Arbeit im Winter gelohnt hat. Und es gibt einem ein Stück weit Selbstbewusstsein“, kommentierte Funk ihre aktuelle Lage.

Unerwartetes Debakel: Große Favoritin scheitert früh

Funks derzeitige Dominanz wird durch das Abschneiden ihrer Rivalinnen unterstrichen. So musste sich am Samstag selbst die dreifache Olympiasiegerin Jessica Fox der Deutschen geschlagen geben. Für die Australierin, die eine Woche zuvor in Prag noch überlegen siegte, wurde Augsburg zum Albtraum. Nach zwei Patzern war für sie sensationell bereits in der Vorrunde Schluss – am Ende nur Rang 16. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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