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Formel 1 Frisches Auto und neuer Look bei Vettel: Doch schon jetzt ahnen Fans Böses

Rennfahrer Sebastian Vettel im Rennanzug von Aston Martin.

Sebastian Vettel, hier am 11. Februar 2022 beim offiziellen Fotoshooting von Aston Martin, freut sich auf seinen neuen Formel-1-Flitzer.

Sebastian Vettel kann den Aufbruch in die Formel-1-Zukunft mit Aston Martin gar nicht abwarten. Doch kann neue Flitzer in diesem Jahr mit der Konkurrenz mithalten?

Alles neu bei Aston Martin, aber wird auch alles besser für Sebastian Vettel (34)? Der Ex-Weltmeister hatte bei der Präsentation des neuen AMR22 am Freitag (11. Februar 2022) ebenfalls mit neuer Wuschelmähne überrascht und vor dem Shakedown in Silverstone geunkt: „Entweder haben wir ein Auto, das von vornherein gut ist – oder wir können es verbessern.“

Wohl auch deshalb, weil er bei einem Werksbesuch von der schwierigen Entwicklung des komplett neu konstruierten Boliden erfuhr.

Formel 1: Große Probleme bei Aston Martin

„So etwas wie die Entwicklung dieses Autos habe ich noch nie erlebt. Wenn ich es mit einem Wort zusammenfassen müsste, so würde ich sagen – nervenzerreißend“, sagte dann auch Technikchef Andrew Green (56) bei der Präsentation. Diese Aussage ließ bei Experten aufhorchen und bei Fans die Alarmglocken schrillen.

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Der AMR22 kommt im Vergleich zu den filigraneren Red Bull RB18 und McLaren MCL36 bauchig mit Riesen-Seitenkästen nebst aufliegenden Kühllamellen und einem dickem Heck daher. Von der schlanken Flaschenhals-Form ist er weit entfernt. Und so kommentierte der italienische Designexperte Giorgio Piola (73): „Der Aston Martin sieht wirklich hässlich aus.“ Die Sorge ist da: Ist Vettels Auto wieder eine grüne Gurke?

Vettel jedenfalls gefällt das Design: „Ich finde unser Auto sieht gut aus. Schön ist aber immer das, was am Schnellsten ist“, sagte er bei der Vorstellung des AMR22. „Es sieht auf jeden Fall anders aus, es hat was Futuristisches.“

Vettel hofft nach Platz zwölf in der Fahrerwertung und Rang sieben in der Teamwertung 2021 auf einen mächtigen Sprung nach vorne. „Im Idealfall besteht die Herausforderung darin, um Siege und Podestplätze zu kämpfen“, meinte der 34-Jährige. „Dieses Jahr wird ein echter Test für uns sein.“

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