Berufung eingelegt Aston Martin geht gegen Vettel-Disqualifikation vor

Der deutsche Fahrer Sebastian Vettel vom Team Aston Martin bereitet sich vor dem Start auf das in Spanien Rennen vor.

Sebastian Vettel und sein Rennstall Aston Martin haben Berufung gegen die Disqualifikation des Heppenheimers beim Großen Preis von Ungarn eingelegt. Das Foto entstand beim Grand Prix in Barcelona am 9. Mai.

Der Grand Prix in Budapest war eine Achterbahn der Gefühle für Sebastian Vettel und sein Team Aston Martin. Zuerst holte der Heppenheimer einen überragenden zweiten Platz, dann wurde er nachträglich disqualifiziert. Gegen dieses Urteil geht der Rennstall nun vor.

Die Disqualifikation von Sebastian Vettel beim Großen Preis von Ungarn wird von seinem Rennstall Aston Martin angefochten. Das teilte das britische Team am Donnerstag (5. August) mit.

Vettel war in Ungarn auf den zweiten Platz gerast und später disqualifiziert worden, da sich im Tank seines Wagens nach dem Rennen statt des geforderten mindestens einen Liters Treibstoff nur 0,3 Liter befanden.

Vettel-Disqualifikation: Aston Martin fordert neue Überprüfung

Aston Martin ist der Überzeugung, dass der Heppenheimer durch den mutmaßlichen Regelverstoß keinen Leistungsvorteil erlangt hat.

Darüber hinaus gibt der Rennstall an, dass sich laut Datenlage noch 1,74 Liter Benzin im Fahrzeug befunden haben sollen. Das Team legt nun Berufung gegen das Urteil des Weltverbandes FIA ein und fordert eine neue Überprüfung. (dpa/nb)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.