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Die Ikarus-WarnungMercedes-Boss Wolff sorgt sich um sein Formel-1-Supertalent

Copyright: Philippe Magoni/AP/dpa

Seriensieger Kimi Antonelli (l) glänzt auch in Monaco.

Sorge um F1-Juwel: Wolff warnt vor dem Ikarus-Effekt.

Riesen-Sorge um Formel-1-Juwel! Mercedes-Boss Toto Wolff hat Angst, dass sein Wunderkind Kimi Antonelli abstürzt. «Wir müssen aufpassen, dass er nicht Ikarus wird, wir müssen ihn auf dem Boden halten», äußerte Wolff vor dem legendären Rennen in Monte-Carlo. Der erst 19-jährige Antonelli zauberte am Samstag eine Wahnsinns-Runde in der Quali, holte sich die Pole Position. Heute (15.00 Uhr/RTL und Sky) will er seinen fünften Triumph in Folge klarmachen.

«Die Saison ist lang, auf keinen Fall übermütig werden», mahnte der österreichische Teamchef Wolff bei Sky angesichts des zunehmenden Jubels um den WM-Führenden. Der Italiener liegt im WM-Klassement schon satte 43 Zähler vor seinem Stallgefährden George Russell aus Großbritannien. Damit hat er die Chance, der jüngste Champion in der Formel-1-Historie zu werden.

«Die Lernkurve ist unglaublich steil. Wenn das Selbstvertrauen mitfährt, fährst du schneller, und das merkt man bei Kimi», erläuterte Wolff den aktuellen Erfolgslauf von Antonelli. Doch der Youngster bleibt eiskalt. Selbst auf der riesigen Bühne in Monte-Carlo lässt sich der Teenager vom Gerede um den möglichen Titel nicht aus der Ruhe bringen. Seine coole Antwort: „Ich genieße einfach das Fahren, das Auto, das Wochenende“, betonte der WM-Spitzenreiter. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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